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Sprüche über Nacht

48 Sprüche — Seite 2

  1. Für einen Gast, der in kalter Nacht eintrifft, ist Tee so gut wie Wein.

  2. Bei Nacht sind alle Katzen grau

  3. Mögen dir warme Worte den kalten Abend erwärmen und der Mond dir die dunkle Nacht erhellen, und möge der Weg zur Tür immer bergab gehen.

  4. Das Grün der Wiesen erfreue deine Augen, das Blau des Himmels überstrahle deinen Kummer, die Sanftheit der kommenden Nacht mache alle dunklen Gedanken unsichtbar.

  5. Lieber über Nacht versumpfen als im Sumpf übernachten.

  6. Die Nacht hat mir den Schlaf aus den Augen gewischt. Möge der neue Tag mir den Blick für die Schönheit dieser Welt schärfen.

  7. Der wahre Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  8. Mögen dir warme Worte den kalten Abend erwärmen und der Mond dir die dunkle Nacht erhellen. Und möge der Weg zu deiner Türe immer bergabwärts gehen.

  9. In düsterer Nacht macht auch das kleinste Glühwürmchen helle Freude.

  10. Wer die ganze Nacht schläft, hat am Tage Anspruch auf ein wenig Ruhe

  11. Du bist die Sonne, die nicht untergeht; du bist der Mond, der stets am Himmel steht; du bist der Stern, der wenn die anderen dunkeln noch überstrahlt den Tag mit seinem Funkeln; du bist das sonne …

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  12. Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

    Oscar Wilde

  13. Dies über alles: Sei dir selber treu: Und daraus folgt, so wie die Nacht dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgend wen.

    William Shakespeare

  14. Eine Nacht der Anarchie verursacht mehr Schaden als 100 Jahre von Tyrannei.

  15. Die Spinne spinnt in heimlichen Geweben. Wenn heute Nacht ein Jahr beginnt, beginnt ein neues Leben.

    Joachim Ringelnatz

  16. Gute Nacht, Tugend: hab ich Geld, so bin ich lieb.

  17. O du stille Zeit! Kommst, eh wir's gedacht. Über die Berge weit, gute Nacht

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  18. Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird. Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin …

    Rainer Maria Rilke

  19. Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.

    Robert Reinick

  20. Die Unwissenheit ist eine Nacht ohne Mond und ohne Sterne!