Sprüche über Musik
137 Sprüche — Seite 3
Das ist der wahre Himmel! Wenn es jemals in einem Himmel geht, dann muss es ein Himmel sein, in dem es Musik gibt.
— John Knittel
Wo Sprache aufhört, fängt Musik an.
— E.T.A. Hoffmann
Man muss die Musik des Lebens hören. Die meisten hören nur die Dissonanzen.
— Theodor Fontane
Ob laut ob leise, die Melodie des Lebens spielt jeder auf seine eigene Weise.
Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen
— Albert Schweitzer
Wagner hatte reizende Momente aber schreckliche Viertelstunden.
— Gioacchino Rossini
Die einzige Form der Musik ist die Melodie. Ohne Melodie ist die Musik gar nicht denkbar.
— Richard Wagner
Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
— Kurt Tucholsky
Möchtest du ein Lied in deinem Herzen haben, ein Lächeln auf deinen Lippen tragen und nichts als Freude in deinen Händen halten!
Es schwinden jedes Kummers Falten, so lang des Liedes Zauber walten.
— Friedrich von Schiller
Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes zum Leben erweckt.
— Khalil Gibran
Tanzen ist die Poesie des Fußes.
— John Dryden
Musik ist Licht für die Seele, eine Hymne an das Leben.
— Else Pannek
Oper: Eine hübsche Unterhaltung, die noch besser wäre, wenn nicht dabei gesungen würde.
— Claude Debussy
Die leichte Musik von Whiskey, der in ein Glas fließt - ein angenehmes Intermezzo
— James Joyce
Ein Musiker kann nur Erfolg haben durch einen ungeheuren und rastlosen Kampf mit sich selbst, einem Aufwand von Nervenkraft und Energie, den nur der Stärkste überleben kann.
— John Knittel
Musik, die Melodie, zu der die Welt der Text ist.
— Arthur Schopenhauer
Bei dem Duett sind stets zu sehn zwei Mäuler, welche offen stehn.
— Wilhelm Busch
Nirgends klingen falsche Musik und krumme Töne besser, als wenn es gegen einen gemeinsamen Feind geht.
— Friedrich Nietzsche
Es ist gewiss, dass keine Musik komponiert, kein Gemälde gemalt und kein Gedicht gedichtet würde, wenn nicht der Trieb, auf andere zu wirken, im Menschen läge
— Karl Maria von Weber