Sprüche und Zitate von Martin Luther
55 Zitate — Seite 3
Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten
Unser Herrgott hat des öfteren seine schönsten und größten Gaben dem gemeinsten Tier gegeben. Nur die Menschen suchen sie dort nicht.
Das Wort Gottes ist frei; es will nicht Fesseln dulden durch Vorschriften des Menschen.
Wir können nicht aus der Traurigkeit heraus, wenn wir uns ständig den Puls fühlen.
Die Vernunft ist das größte Hindernis für den Glauben, weil alles Göttliche ihr absurd scheint.
Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und fest stehen.
Er sprach zu mir: Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein, und du bist mein und wo ich bleibe, da soll …
Ein junger Mensch ist wie ein junger Most - der lässt sich nicht halten, der muss gären.
Wir haben so viel, wieviel wir glauben und hoffen, denn dem Glaubenden ist alles möglich.
Wer da sieht einen geschickten Knaben, der helfe, dass er studiere
Für Heuchelei gibt's Geld genug. Wahrheit geht betteln.
Jugend ist wie ein Most. Der läßt sich nicht halten. Er muß vergären und überlaufen.
Das größte Haus ist eng, das kleinste Haus ist weit, wenn dort ein Gedräng und hier Zufriedenheit.
Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.
Der Mensch ist zur Arbeit geboren, wie der Vogel zum Fliegen