Sprüche und Zitate von Marcus Tullius Cicero
58 Zitate — Seite 2
Das Gedächtnis nimmt ab, wenn man es nicht übt.
Es ist nichts widerwärtiger als ein Dummkopf, der Glück hat.
Gut gehauene Steine schließen sich ohne Mörtel aneinander.
Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg
Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele
Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierunge …
Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.
Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt
Niemals bin ich weniger müßig als in meinen Mußestunden und niemals weniger einsam als wenn ich alleine bin.
Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit, wenn niemand versucht, einen zu bestechen.
Zufriedenheit mit seiner Lage ist der größte und sicherste Reichtum.
Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.
Wenn aber gesagt worden ist, man solle die Vorfahren nachahmen, dann schließt das freilich aus, dass man ihre Fehler nachmachen muß.
Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.
Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.
Nur die Weisheit ist es, welche die Traurigkeit aus dem Herzen vertreibt und die uns nicht vor Angst erstarren läßt. Unter ihrem Geleit läßt sich in Seelenfrieden leben.
Angenehm sind die erledigten Arbeiten.
Spiel und Scherz darf man üben, wie man dem Schlaf und anderen Erholungen sich hingibt: Wenn man den schweren und ernsten Pflichten Genüge getan hat.
Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.