Sprüche über Leistung
348 Sprüche — Seite 13
Wer Milch will, sollte sich nicht auf einen Schemel in der Mitte des Feldes setzen, in der Hoffnung, dass die Kuh sich zu ihm begeben möge
— Elbert Green Hubbard
Das Schwierige im Leben ist die Entscheidung.
— George Moore
Frage nicht, was der Staat für dich tut, frage dich, was du für den Staat tust.
— Alfred Adler
Ein ander Vergnügen als das zu lernen, lass ich nicht gelten.
— Francesco Petrarca
Das Leben, das Ende und den Tag, lobt erst der Abend.
— Francesco Petrarca
Wer uns nicht loben kann, der schimpft uns nicht.
— Karl Wilhelm Ramler
Im Staat ist keiner überflüssig, so schlecht er sein mag von Natur, gebt ihm die rechte Stelle nur
— Karl Wilhelm Ramler
Lerne nur, um selbst zu schaffen. Nur durch dieses göttliche Vermögen der Produktion ist man wahrer Mensch, ohne dasselbe nur eine leidlich klug eingerichtete Maschine
— Carl Friedrich von Rumohr
Die Gerechtigkeit hat den Vorrang vor der Wohltätigkeit.
— Herbert Spencer
Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab.
— Alexandre Vinet
Nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann.
— Max Weber
Menschen gibt's, die können so rührend lügen, dass sie selbst dabei Tränen vergießen
— Otto Weiss
Der Ton der Überlegenheit muss oft sie selbst ersetzen.
— Otto Weiss
Ein Schauspieler kann sich im Ton seiner Rolle so vergreifen, dass er Beifallsstürme entfesselt.
— Otto Weiss
Wohl fühlt sich mancher allen Strapazen seines Berufs, doch nicht allen Strapazen seiner Muße gewachsen.
— Otto Weiss
Was den Laien oft vom Fachmann unterscheidet: er hat nicht gleich diesem die nötigen theoretischen Kenntnisse, um seine schiefen Urteile zu begründen.
— Otto Weiss
Bringt jemand vor oder gar nach dem Essen ein Lied schlecht zu Gehör, dann beurteile man ihn ebenso falsch, wie er gesungen hat.
— Otto Weiss
Wirklich zu arbeiten ist manchem nur in Mußestunden vergönnt.
— Otto Weiss
Welches ist das beste Deutsch? Dasjenige, das von Herzen geht.
— Julius Wilhelm Zincgref
In einem wahren Gedanken ist immer mehr gedacht, als im Sprachleib seines Wortes sich ausdrückt.
— Ferdinand Ebner