Sprüche über Kinder
278 Sprüche — Seite 14
Darum liebe ich die Kinder, weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen Zauberspiegel ihrer Phantasie sehen.
— Theodor Storm
Man kann viel von Kindern lernen. Zum Beispiel, wieviel Geduld man hat.
— Franklin P. Jones
Die ersten Kinder sind junge Falken, die letzten junge Raben.
Ich habe oft gedacht, wie traurig diese Welt ohne Kinder wäre, und wie unmenschlich ohne die Alten.
— Samuel Taylor Coleridge
Liebste Mama, du warst ein gutes Beispiel mir zu zeigen, dass in einer jeden Frau auch eine gute Mama steckt. Ich hoffe meine Kinder entdecken das gleiche in mir, ich danke dir dafür.
Mütter tragen ihre Kinder durch den Morgen. Kinder sollen ihre Mütter durch den Abend tragen.
Gute Taten sind oft nur Kinder der Reue.
— Peter Sirius
Freude hat keine Familie, aber Leiden hat Frau und Kinder
Wir bleiben immer Kinder, und so klug wir auch werden mögen, wir behalten immer die Lust, mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.
— Wilhelm Raabe
Ein großer Mensch ist derjenige, der sein Kinderherz nicht verliert.
— James Legge
Kinder zerstreuen mit einer Gabel, was die Eltern mit einer Harke zusammengescharrt haben.
Es gibt kaum ein besseres Erkennungszeichen für Menschen als ihr Verhalten zu Kindern.
— Heinrich Lhotzky
Niemals sollte man irgendein Spiel, das Kinder sich ausgedacht haben, verachten oder belachen, sondern ihnen immer vollen Ernst entgegenbringen. Bedenke doch, sie sind Erfinder! Sie bekunden sich in i …
— Heinrich Lhotzky
Wir erforschen uns drei Wochen lang, lieben uns drei Monate lang, dulden einander dreißig Jahre lang - und dann fangen die Kinder wieder von vorne an.
— Hippolyte Taine
Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen Geschöpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist!
— Karoline Friederike Louise M. von Günderrode
In der Kindheit zeigt sich des Menschen künftiges Wesen, so wie der Morgen anzeigt, wie der Tag werden wird.
— William Wordsworth
Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.
— Kuno Fischer
Wie die Quelle, so der Bach; wie die Eltern, so die Kinder!
— Joachim Heinrich Campe