Sprüche über Können
128 Sprüche — Seite 3
Glauben können ist die größte Kraft.
— Nikolaus von Kues
Wo wir sind, da klappt nichts, aber wir können nicht überall sein!
Das Können ist des Dürfens Maß.
— Ludwig Purtscheller
Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.
— Paul Gauguin
Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.
— Jens Peter Jacobsen
Kluge Ratschläge können helfen, sie können aber auch nerven.
Gott gab uns die Erinnerung, damit wir im Dezember Rosen haben können
Der Mensch vermag nicht das Große, er vermag nur das Kleine. Und das Kleine ist wichtiger als das Große. Wir können viel Gutes tun auf der Welt, wenn wir bescheiden sind.
— Friedrich Dürrenmatt
Junge Männer möchten treu sein – und können es nicht; alte Männer möchten untreu sein – und können es nicht.
— Oscar Wilde
Die Menschen in ihrer Überheblichkeit sind wie die umherspringenden Frösche; aber sie können nicht so weit springen, als dass sie Gott zu verletzen vermöchten. Sie wollen ihre Flügel ausbreiten, aber …
— Johannes Calvin
Ein satter und ein hungriger Mann können schlecht miteinander sprechen.
— Thomas Babington Macaulay
Wir können uns unseres Mutes nicht sicher sein, solange wir uns nicht in Gefahr befunden haben
— François de la Rochefoucauld
Die, die es können - tun es. Die, die es nicht können - lehren es. Die, die es nicht lehren können, verwalten es.
— H. L. Mencken
Was Hände bauen, können Hände stürzen.
— Friedrich von Schiller
Wissen ist gut, doch Können ist besser.
— Franz Emanuel August Geibel
Wen du nicht mit Können beeindrucken kannst, den verwirre mit Schwachsinn!
Männer können trinken, ohne Durst zu haben, Frauen können reden, ohne ein Thema zu haben.
Die Ehe ist ein Zustand, in dem es zwei Leute weder mit- noch ohne einander längere Zeit aushalten können
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wir können Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.
— Friedrich von Bodelschwingh
Eifersüchtig ist jede Tugend auf die andre, und ein furchtbares Ding ist Eifersucht. Auch Tugenden können an der Eifersucht zu Grunde gehen.
— Friedrich Nietzsche