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Sprüche und Zitate von John Steinbeck

87 Zitate — Seite 2

  1. Missgeschick ist für Frauen ein Naturereignis, das sich hinnehmen läßt, insbesondere wenn es anderen Frauen zustößt.

  2. Wenn du einen Freund behalten willst, stell ihn nie auf die Probe.

  3. Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.

  4. Was der Feind uns nicht antun konnte, das tun wir uns selber an.

  5. Ein Mensch, der Angst hat, wird zum reißenden Tier.

  6. Versuche nie vor etwas die Flucht zu ergreifen. Ein Mensch, der die Flucht ergreift, ist ein Drückeberger. Und ein Drückeberger kommt nie von etwas los.

  7. Ein liebendes Weib ist unverwüstlich.

  8. Die größte und dauerhafteste Revolution, die wir kennen, fand statt, als der Mensch seine Seele entdeckte und lernte, dass jede Seele für sich allein einen individuellen Wert hat.

  9. Macht korrumpiert nicht. Furcht korrumpiert, vielleicht die Furcht vor dem Machtverlust.

  10. Man kann nicht ohne weiteres sagen, dass Leid zum Aufbau des Charakters beitrage, ebenso oft trägt es auch zu seiner Zerstörung bei.

  11. Man fährt nicht so sehr, um etwas zu sehen, sondern damit man was erzählen kann.

  12. Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.

  13. Auslachen ist schlimmer als auspeitschen.

  14. Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.

  15. Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.

  16. Ohne Zweifel braucht jede Frau ab und zu eine andere Frau als Ventil für all den Druck, der auf der weiblichen Seele lastet.

  17. Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.

  18. Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

  19. Geld heilt die Krankheiten nicht, sondern nur die Symptome.

  20. Ein Brauch, zumal ein sinnlos gewordener, ist in der Regel mächtiger als ein Gesetz.