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Sprüche zur Hochzeit

142 Sprüche — Seite 6

  1. Willst du heiraten, so besinn dich fein Sonst bekömmst du Essig statt des Wein!

    Abraham a Sancta Clara

  2. Es steht kein Wort in unserm Ring; Rein ist der Reif um unser Leben. Für unser Glück, dies stille Ding, Wollt's keine Goldschmiedworte geben.

    Otto Julius Bierbaum

  3. Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern.

    Plutarch

  4. Gehst du in den Ehestand, führ' den Mann mit zarter Hand. Allzu starke Frauenpower macht die Ehemänner sauer.

  5. Die Ehe ist die exemplarische Bindung, sie trägt uns in die große Gebundenheit, und nur als Gebundene können wir in die große Freiheit der Kinder Gottes gelangen.

    Martin Buber

  6. Ihr braucht keine Reise mehr allein zu buchen und nicht mehr in Diskos zu suchen. Denn heute habt ihr euch verlobt und bestellt auch bald das Aufgebot.

  7. Liebe und Treue werden euch nicht verlassen, und ihr werdet eure Wege in Freundlichkeit und Klugheit gehen. Gott und den Menschen wird das gefallen. Verlasst euch auf Gott von ganzem Herzen, und …

  8. Raum ist in der kleinsten Hütte für ein glücklich liebend' Paar.

    Friedrich von Schiller

  9. In der Ehe pflegt gewöhnlich immer einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten : das kann mitunter gut gehn.

    Kurt Tucholsky

  10. Der Gedanke macht ihn blaß, wenn er fragt: Was kostet das?

    Wilhelm Busch

  11. Die Ehe erfordert Heiterkeit.

    Jean Paul

  12. Vom Vater hab ich die Natur, des Lebens ernstes Führen, vom Mütterchen die Frohnatur, die Lust zu fabulieren.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Soweit die Erde Himmel sein kann, ist sie es in einer glücklichen Ehe.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  14. Suchst du eine Frau, schau nicht auf ihre Schönheit, sondern dass sie tüchtig bei der Arbeit ist.

  15. Herzlich grüßen wir euch aus der Ferne, von eurer Hochzeit hören wir gerne. Das war ja für alle abzusehen, wenn sich zwei so gut verstehen!

  16. Ehen werden im Himmel geschlossen, aber dass sie gut geraten, darauf wird dort nicht gesehen

    Marie von Ebner-Eschenbach

  17. Gar mancher schleicht betrübt umher; sein Knopfloch ist so öd und leer.

    Wilhelm Busch

  18. Die gute Ehe ist wie ein ew'ger Brautstand

    Theodor Körner

  19. Ihr Diener, werte Jungfrau Braut, viel Glück zur heut'gen Freude! Wer sie in ihrem Kränzchen schaut und schönem Hochzeitskleide, dem lacht das Herz vor lauter Lust bei ihrem Wohlergehen; was Wun …

    Johann Sebastian Bach

  20. Dass nimmer trübe Ungemach, dass fern euch bleibe Not und Schmach, dass nie ihr eine Träne weint, dass stets in Liebe ihr vereint, dass stets ihr aller Sorgen bar, das wünsch' ich dem verlobten P …

    Theodor Storm