Sprüche über Himmel
140 Sprüche — Seite 3
Himmelsbotschaft ist erklungen, ach ein wunderbarer Klang! Engel haben uns gesungen einen seligen Gesang: Heute sei das Kind erschienen, dem die Himmel ewig dienen.
— Max von Schenkendorf
Wenn ich den Himmel nicht bewegen kann, will ich die Unterwelt aufrühren.
— Ferdinand Lassalle
Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es nahet die sel'ge Gotteszeit der Freiheit und Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe!
— Max von Schenkendorf
Wo der Wein fehlt, da ist der Himmel der Menschheit wüst und leer, da stirbt der Reiz der Venus
— Euripides
Gott läßt sich keinen Baum in den Himmel wachsen.
Wir werden Frieden finden, wir werden den Engeln lauschen und den Himmel sehen - funkelnd von Diamanten.
— Anton Tschechow
Zart ist der Faden der Freundschaft, doch unzertrennlich wie jede Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt, aber auch dehnbar wie Gold, er windet in lieblichen Knoten selbst um die Freun …
— Novalis
Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.
Wen der Himmel liebt, dem schickt er einen Freund.
Sobald das Geld im Kasten klingt, alsbald die Seel in Himmel springt.
Betrübnisse sind die Sprossen der Leiter, die zum Himmel führen.
In einer guten Ehe fügen sich Himmel und Erde zusammen.
Zart ist der Faden der Freundschaft. Doch unzertrennlich wie jene Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt.
— Novalis
Dem Tyrannen steht es wohl an, religiöse Ergebung zu predigen, und die, denen er auf Erden kein Plätzchen verstatten will, an den Himmel zu verweisen.
— Johann Gottlieb Fichte
Der Himmel bewahr dich vor Wetter und Wind, und vor angeblichen Freunden, die keine sind.
Es gibt keinen Weg in den Himmel und kein Tor in die Erde.
Die Lieb ists schnellste Ding, sie kann für sich allein in einem Augenblick im höchsten Himmel sein.
— Angelus Silesius
Dass der Himmel euch bewahre weiterhin vor Not und Sorgen, so wie gestern, so auch morgen, übermorgen, immerdar, wünsche ich dem Jubelpaar.
Die Kunst gehört keinem Lande an, sie stammt vom Himmel
— Michelangelo
Vielleicht wird der Himmel den Laien gehören, aber diese Welt gehört ganz bestimmt den Klerikern.
— George Moore