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Sprüche über Geburt

138 Sprüche — Seite 3

  1. Wir sind nur Würmer, doch dazu geboren, ein himmlischer Schmetterling zu werden.

    Dante Alighieri

  2. Wir Menschen bereiten Schmerz schon bei unserem Eintritt in die Welt, und Jammer, wenn wir sie verlassen, und so ist es unsere Schuldigkeit, in der Zwischenzeit das Leiden zu bekämpfen und Freuden zu …

    Georg Ebers

  3. Es ist einfach geboren zu werden, aber schwer, ein Mensch zu werden.

  4. Es liegt wenig daran, wie man geboren werde; aber es ist viel daran gelegen, wie man sterbe.

    Christina I. von Schweden

  5. Die Todesstunde ist die Geburt zu einem neuen Leben.

  6. Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden

    Martin Luther

  7. Jedesmal, wenn ein Baby geboren wird, erhält die Welt neue Möglichkeiten

  8. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten

    Jean-Jacques Rousseau

  9. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  10. Mit dem Hunger nach der Unendlichkeit wird der Mensch geboren; er spürt ihn früh; aber wenn er in die Jahre des Verstandes kommt, erstickt er ihn meistens leicht und schnell.

    Wilhelm Raabe

  11. Der Mann kommt nicht mit einem Schnurrbart auf die Welt.

  12. Der Mensch wird ohne Grundsätze geboren, aber mit der Fähigkeit, sie alle aufzunehmen.

    Voltaire

  13. Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.

    Adolph Kolping

  14. Glückliches Kind, du ahnst noch nicht, wie wunderbar verwickelt und wechselvoll das Leben ist!

    Fridtjof Nansen

  15. Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet werden.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  16. Das Weinen ist dem Menschen angeboren, aber das Lachen will gelernt sein.

    Max Pallenberg

  17. Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es mit der Geburt Christi.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Das Leben, welches wir von unseren Eltern empfingen, ist ein heiliges Unterpfand, das wir unsern Kindern wieder mitteilen sollen. Das ist ein ewiges Gesetz der Natur, auf welches sich ihre Erha …

    Heinrich von Kleist

  19. Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorlieb genommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewe …

    Wilhelm Busch

  20. Wir werden nicht als Optimisten oder Pessimisten geboren, sondern durch die Erfahrungen des Lebens entwickelt man sich optimistisch oder pessimistisch.

    Nikolaus B. Enkelmann