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Sprüche über Güte

57 Sprüche — Seite 3

  1. Wer nicht viel tragen kann, wohltun und viel vergeben, versteht die Weisheit nicht und nicht die Kunst zu leben

    Johann Kaspar Lavater

  2. Suche in jeden noch so hässlichen Dinge die Liebe, die Schönheit und die Güte.

    Alfons Petzold

  3. Wir sind nicht auf der Welt, um zu wetteifern, sondern um eifrig zu sein. Eifer ist treu, echt, stark und gütig.

    Max Dauthendey

  4. Größe und Demut schließen einander nicht aus

    Wilhelm Dilthey

  5. Man wird immer wieder im Leben auf wahrhaft gütige Menschen stoßen.

    Ferdinand Ebner

  6. Straf' muss sein, doch soll Barmherzigkeit vorgehen.

    Julius Wilhelm Zincgref

  7. Die Weisen sagen, der Gegenstand des Willens sei die Güte, der des Verstandes die Wahrheit. Wertvoller aber ist es, das Gute zu wollen, als das Wahre zu erkennen

    Francesco Petrarca

  8. Zerstreutheit ist ein Zeichen von Klugheit und Güte. Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  9. Der Mensch ist ein geldgieriges Tier und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere.

    Herman Melville

  10. In seiner Güte schuf Gott das Nützliche, in seiner Weisheit das Schöne, in seiner Macht das Große.

    Basilius von Caesarea

  11. Man kann einen Baum nicht nach der Güte seiner Blätter einschätzen, sondern nur nach der Güte seiner Früchte.

    Giordano Bruno

  12. Selbst der schlechteste Mensch kann nicht mit der gleichen Intensität hassen, mit der ein gütiger Mensch zu lieben vermag.

    Niccolò Tommaseo

  13. Warum uns doch die Gutmütigkeit unserer Nebenmenschen meist als Dummheit und unsere eigene als Güte - die Güte der anderen als Schwäche und die unsere als ein Zeichen von Seelenadel erscheint?

    Arthur Schnitzler

  14. Eine Frau von innerer Güte ist immer liebenswürdig befunden worden, und eine, die noch nach drei Tagen hässlich gefunden wird, ist gewiß nicht liebenswürdig

    Ludwig Börne

  15. Dass Güte nicht auch Schwäche sein könnte, behauptet niemand, dass sie es immer sei, nur ein Tor

    Christian Morgenstern

  16. Unter der Jugend wird man gütiger.

    Alexander Alexandrowitsch Block

  17. Ein Reicher ohne Freigebigkeit ist ein Baum, der weder Früchte noch Schatten gibt.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs