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Sprüche über Freude

785 Sprüche — Seite 25

  1. Wer den Tag mit einem Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.

  2. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße, wohl bekannt Düfte streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, wollen balde kommen. Horch: von fern ein leiser …

    Eduard Mörike

  3. Bei jedem Geschenk oder Opfer gibt es zwei Arten von Dankbarkeit, die unmittelbare, wenn wir etwas entgegennehmen, und die tiefere, wenn wir etwas weggeben

  4. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

  5. Viel Freude macht, wie männiglich bekannt, für Mann und Weib der heilige Ehestand!

    Wilhelm Busch

  6. Alle Vergnügungen auf jede Weise genießen zu wollen, ist unvernünftig. Alle Vergnügungen ganz vermeiden zu wollen, ist gefühllos.

    Plutarch

  7. Freude fehlt nie, wo Arbeit, Ordnung und Treue sind.

    Johann Kaspar Lavater

  8. Wenn du hundert Yen hast, kaufe dir für fünfzig Yen Brot, für die anderen fünfzig aber Hyazinthen für die Seele.

  9. Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Dingen, welche wir nicht kriegen

    Wilhelm Busch

  10. Im Grund sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben

    Wilhelm von Humboldt

  11. Wahre Freundschaft kommt am schönsten zur Geltung, wenn es ringsumher dunkel wird.

  12. Unser Leben kann nicht immer voll Freude, aber immer voll Liebe sein.

  13. Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge silbern sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob der fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Demantstaube best …

    Rainer Maria Rilke

  14. Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.

    Dietrich Bonhoeffer

  15. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  16. Tintenklecks und Eselsohren, den Turnbeutel schon wieder verloren. Das ist später nicht mehr wichtig, doch Herz und Humor sind immer richtig!

  17. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  18. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  19. Wer Freude und Glück aus vollen Herzen, aber nobel empfindet, trägt auch den Kummer edel und fest.

    Gottfried Keller

  20. Ich finde das Alter nicht arm an Freuden; Farben und Quellen dieser Freuden sind nur anders.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt