Sprüche über Freizeit
113 Sprüche — Seite 2
Wer Zeit hat, der ist schon überlegen.
— Friedrich Georg Jünger
Ohne ihn war nichts zu machen, keine Stunde hat er frei, schließlich als sie ihn begruben, war er endlich auch dabei.
— Wilhelm Busch
Zeit fühlen - nichts tun, nichts wollen: Das ist Luxus.
Der Müßiggang: Es ist dies das heilige Kleinod, das einzige Fragment der Gottähnlichkeit, das uns vom Paradiese blieb.
— Friedrich von Schlegel
Der Montag ist in christlichen Ländern der Tag nach dem Fussballspiel.
— Ambrose Bierce
Erquicklich ist die Mittagsruh, nur kommt man oftmals nicht dazu.
— Wilhelm Busch
Man sollte nicht Zeitvertreib, sondern Zeitgenuss sagen!
— Jean Paul
Kein Feiertag, der kein Ende hat.
Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.
Ich halte nichts vom Recht des Menschen auf Arbeit; ich halte es lieber für das größte Recht des Menschen, nichts zu tun.
— Gioacchino Rossini
Erst am Abend erfährt der Mensch so recht, was ihn unter den Mühen des Tages aufrechterhalten hat.
— Wilhelm Raabe
Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.
— Marcus Tullius Cicero
Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.
— Friedrich Georg Jünger
Es bleibt der letzte und allgemeine Maßstab für den Wert eines Menschen, ob er auch der Andacht fähig, ob er seine Gedanken vom Staub des Alltags losmachen und eine Feierstille in sich erzeugen und wü …
— Paul Johann Ludwig von Heyse
Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein
— Henry David Thoreau
An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.
— Jane Austen
Man ist verloren, wenn man zu viel Zeit bekommt, an sich zu denken.
— Georg Christoph Lichtenberg
Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob dein Leben der Muße oder der Trägheit gehört.
— Seneca
Wer keine Zeit hat ist noch ärmer als der ärmste Bettler
Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.
— Peter Rosegger