Sprüche über Frauen
161 Sprüche — Seite 6
Frauen sind die Holzwolle der Glaskiste des Lebens.
— Kurt Tucholsky
Neun Frauen von zehn sind eifersüchtig.
Es ist nicht wahr, dass Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet. Es genügt ihnen einer, der viel verdient.
Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, dass sie sich nicht heiraten.
— Jonathan Swift
Liebe oder Hass - ein Drittes kennen die Frauen nicht.
— Publius Syrus
Durch Frauen werden die Höhepunkte des Lebens bereichert und die Tiefpunkte vermehrt.
— Friedrich Nietzsche
Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen
— Napoleon
Behandelt die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie geschaffen; Gott konnte sie nicht grade machen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Stand der Frauen den Männern gegenüber ist wahrlich ein harter
— Euripides
Männer, die zur Schmetterlingsjagd tendieren, haben meist schlechte Erfahrungen mit Frauen hinter sich.
— David Herbert Lawrence
Es ist geradezu schauderhaft, dass in einer Welt von Frauen der Mann, überdies mit unebenbürtigen Merkmalen versehen, den Ton bestimmt.
— Helene von Druskowitz
Männern ihre Rechte und nicht mehr; Frauen ihre Rechte und nicht weniger.
— Susan Brownell Anthony
Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen
Räuber verlangen Geld oder Leben. Frauen beides.
Anfänger behandeln Frauen wie Gummibärchentütchen: aufreißen, vernaschen, wegschmeißen
Flirten ist etwas, wozu Frauen immer bereit sind, solange andere Frauen zuschauen.
— Oscar Wilde
Sie trug gestern Abend zu viel Rouge und zu wenig Kleid. Das ist bei Frauen immer ein Zeichen von Verzweiflung.
— Oscar Wilde
Für Frauen ist die Scheidung oft eine Straße, die in die Freiheit führt. Für Männer ist sie eher ein goldenes Schiff, das mit vollen Segeln in Richtung Freiheit fährt.
— Baruch de Spinoza
Alle Frauen werden wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie. Männer werden nie wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie.
— Oscar Wilde
Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer.
— Friedrich Nietzsche