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Sprüche über Fortschritt

457 Sprüche — Seite 4

  1. Ich möchte ewig leben. Und sei es nur, um zu sehen, dass die Menschen in 100 Jahren dieselben Fehler machen wie ich.

    Winston Churchill

  2. Wenn die Zeit nicht reif ist, kann nichts es geschehen machen; wenn sie reif ist, kann nichts es verhindern

  3. Was uns aber eigentlich zu Bewußtsein kommen sollte und schon lange vorher hätte kommen sollen, ist das, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.

    Albert Schweitzer

  4. Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert, und mehr als das Blei in der Flinte jenes im Setzkasten der Drucker.

    Georg Christoph Lichtenberg

  5. Wäre es überhaupt möglich, eine Erfahrung zu machen, ohne eine Illusion gehabt zu haben?

    Martin Kessel

  6. Der Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern zu zerstören, sondern dessen Essenz zu bewahren, die ja die Kraft hatte, das Heute zu schaffen

    José Ortega y Gasset

  7. Der Mensch sollte sich niemals genieren einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch damit, dass er sich entwickelt, dass er gescheiter ist als gestern.

    Jonathan Swift

  8. Wer einst den Blitz zu zünden hat, muss lange Wolke sein.

    Friedrich Nietzsche

  9. Die Mode ist ein ästhetisches Verbrechen, sie will nicht das Endgültig-Gute, das Endgültig-Schöne. Sie will immer nur etwas Neues

    Peter Altenberg

  10. Man sollte beständig die Wirkung der Zeit und die Wandelbarkeit der Dinge vor Augen haben und daher bei allem, was jetzt stattfindet, sofort das Gegenteil imaginieren.

    Arthur Schopenhauer

  11. Der Sinn für Neuigkeiten ist ein Sinn dafür, was wichtig ist, was lebenswichtig ist, was Farbe hat

  12. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  13. Das Erforschen eines neuen Gerichtes tut mehr für die menschliche Fröhlichkeit als das Erforschen eines neuen Sterns

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  14. Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue

    Jean de la Bruyère

  15. Die Anhänger der Entwicklung haben oft eine zu geringe Meinung von Bestehendem.

    Bertolt Brecht

  16. Sich über das Kleine erhaben zu machen ist die Schule zur Größe.

    Zenon von Kition

  17. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha

  18. Auch in unserer modernen Welt mit ihren vielen tollen Geräten und den vielen Mitteln gegen alles Mögliche kann nur ein Mensch wirklich Trost spenden.

  19. Die Menschen beginnen mit der Liebe, enden mit dem Ehrgeiz und befinden sich in einer ruhigeren Verfassung des Gemüts oft erst, wenn sie sterben.

    Jean de la Bruyère

  20. Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert.

    Bertolt Brecht