Sprüche über Erfolg
1356 Sprüche — Seite 48
Orden sind mir wurscht, aber haben will ich sie.
— Johannes Brahms
Wer sein eigenes Interesse verfolgt, befördert das der Gesamtgesellschaft häufig wirkungsvoller, als wenn er wirklich beabsichtigt, es zu fördern. Ich habe nie erlebt, dass viel Gutes von denen erreic …
— Adam Smith
Stärke und Erfolg stehen über der Moral, über der Kritik.
— John Steinbeck
Gute Wünsche bewirken mehr als gute Ratschläge.
— Else Pannek
Man muss nur genügend Glück verbreiten, ein Teil kommt wieder zu einem zurück
— Rainer Karius
Erfolg ist, zu erreichen was man sich wünscht; Glück ist, sich zu wünschen was man erreicht.
Die Leidenschaft ist die Mutter großer Dinge.
— Jacob Christoph Burckhardt
Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen
Keine Rose ohne Dornen
Wer da sieht einen geschickten Knaben, der helfe, dass er studiere
— Martin Luther
Doch größern Ruhm wird der verdienen, der Farben kauft und malt mit ihnen ...
— Wilhelm Busch
Drum soll ein Kind die weisen Lehren der alten Leute hochverehren! die haben alles hinter sich und sind, gottlob! recht tugendlich!
— Wilhelm Busch
Wer soll Meister sein? Wer was ersann! Wer soll Geselle sein? Wer was kann! Wer soll Lehrling sein? Jedermann!
— Johann Wolfgang von Goethe
Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele
— Friedrich Wilhelm Raiffeisen
Ich habe mich immer bemüht, eine Viertelsteunde zu früh zu sein. Und das hat mich zum Mann gemacht.
— Horatio Nelson
Es war einmal ein Lattenzaun, mit Zwischenraum hindurchzuschaun. Ein Architekt, der dieses sah, stand eines Abends plötzlich da - und nahm den Zwischenraum heraus und baute draus ein großes Haus. …
— Christian Morgenstern
Nur jene verdienen ein Denkmal, die keines brauchen.
— William Hazlitt
Man muss noch Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern gebären zu können.
— Friedrich Nietzsche
Wer aufhört, besser sein zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein.
— Oliver Cromwell
Nicht, was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.
— John Ruskin