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Sprüche über Erde

101 Sprüche — Seite 5

  1. Die Erde ist randvoll mit Himmel, und in jedem gewöhnlichen Dornenbusch brennt Gott, aber nur jene, die sehen können, ziehen ihre Schuhe aus; die anderen sitzen drum herum und pflücken Brombeeren.

    Elizabeth Barrett Browning

  2. Die Adelheid liebt weisse Flocken, da bleibt die Erde selten trocken. (16. Dez.)

  3. Wenn die Hunde Gras fressen und widerspein und sich auf der Erde wälzen, so kommt Donnerwetter und Regen.

  4. Was einem nicht soll werden, ist das Liebste auf Erden.

  5. Das Paradies der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, in der Gesundheit des Leibes und am Herzen des Weibes.

    Friedrich von Bodenstedt

  6. Nur Begeisterung hilft über die Klippen hinweg, die alle Weisheiten der Erde nicht zu umschiffen vermag.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  7. Gegen die Erde gibt es keinen Trost als den Sternenhimmel.

    Jean Paul

  8. Reichtum ist wie der Mist. Angehäuft stinkt er. Über das Land hin verteilt, macht er die Erde fruchtbar.

  9. Das Alter ist eine Reisende der Nacht, die Erde verbirgt sich und der Himmel wird sichtbar

    Francois René de Chateaubriand

  10. Die Liebe bringt die Erde nicht zum Drehen. Aber es ist die Liebe, die es lohnenswert macht, ein paar Runden mitzudrehen.

    Franklin P. Jones

  11. Es gibt so viele Mütter auf der Erde hier - doch eine ist die beste und die gehört mir!

  12. Was wär' die Erde ohne Frauen? Das fühlt das Herz, ist's Auge blind; Ein Garten wär' sie anzuschauen, in welchem keine Blumen sind.

    Justinus Andreas Christian Kerner

  13. Die Bestimmung des Menschen auf dieser Erde ist nicht die Glückseligkeit, sondern die Vervollkommnung

    Germaine Madame de Stael

  14. Gottes Wasser fließt auf Gottes Erde

  15. Das Firmament ist der Thron aller Schönheit, wie auch der Mensch seinen Thron hat, die Erde nämlich

    Hildegard von Bingen

  16. Es gibt so viele Mütter auf der Erde hier doch eine ist die beste, und die gehört mir! Alles Gute zum Muttertag!

  17. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

    David Herbert Lawrence

  18. Beschwerlich ist jeder Pfad, der aufwärts führt. Die Vorsehung will es so, dass wir die Höhepunkte der Erde wie des menschlichen Daseins nur unter Hindernissen und langen Mühen erreichen können.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  19. Unser ganzes Leben hindurch zieht die Erde an uns, als wollte sie uns Flüchtlinge wieder haben, und endlich bekommt sie uns auch.

    August Pauly

  20. Gott hat die lichte, mit Sonne geschmückte Hälfte seines großen Mantels von der Erde hinweggezogen, und mit der andern schwarzen Hälfte, worin Mond und Sterne gestickt sind, das Gehäuse der Welt umhän …

    Wilhelm Heinrich Wackenroder