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Sprüche über Emotion

329 Sprüche — Seite 3

  1. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  2. Ein fröhliches Herz ist die beste Arznei; ein gedrücktes Gemüt dörrt das Gebein aus.

  3. Ein Pessimist ist ein Mensch, dem nicht wohl zu Mute ist, wenn er sich wohl fühlt, weil er befürchtet, dass er sich schlechter fühlen wird, wenn er sich besser fühlt.

    George Bernard Shaw

  4. Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für verworrene Zustände.

    Franz Grillparzer

  5. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  6. Ist's nicht sonderbar? Die Menschen schämen sich weit öfter, Gefühle zu zeigen, als Gefühle zu heucheln.

    Otto Weiss

  7. Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.

    Henry David Thoreau

  8. Wenn Ärger im Menschen ist, so macht er selten das Klügste, sondern gewöhnlich das Dümmste.

    Jeremias Gotthelf

  9. Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt, die ihn umgibt und in der er alle Gefühle zurück läßt, um sich einer unausprechl …

    E.T.A. Hoffmann

  10. Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.

    Ingmar Bergman

  11. Eine vollkommene Harmonie verrät die Kälte der Empfindungen.

    Honoré de Balzac

  12. Ein gewisses Übermaß von Glück und Unglück übersteigt unser Empfindungsvermögen.

    François de la Rochefoucauld

  13. Takt ist, es instinktiv zu spüren, was die anderen noch von dir vertragen.

    Peter Altenberg

  14. Um sich frei zu fühlen, gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren.

  15. Gefühl verankert ein Wissen nachhaltiger als tausend Worte.

    Else Pannek

  16. Stimmungen entstehen oft aus Ursachen, über welche der Mensch nur wenig Gewalt hat, aber sie nehmen zu und werden der inneren Gemütsruhe immer verderblicher, wenn man sich in ihnen gehen lässt.

    Wilhelm von Humboldt

  17. Die Liebe lässt das Herz des einen in das Herz des anderen übergehen und mit ihm fühlen, was er fühlt

    Vinzenz von Paul

  18. Das Gefühl der Freude entsteht aus einer plötzlichen Bejahung des Lebens.

    Carl Ludwig Schleich

  19. Ein weiser Mensch wird auch in der Konversation keinen Charakter erheucheln, der ihm unnatürlich ist; wenn er ernst ist, wird er nicht vorgeben fröhlich zu sein, und wenn er fröhlich ist, wird er nich …

    Adam Smith

  20. Schwärmerei steckt wie der Schnupfen an: Man fühlt, ich weiß nicht was, und eh' man sich erwehren kann, ist unser Kopf des Herzens nicht mehr mächtig.

    Christoph Martin Wieland