Sprüche über Dankbarkeit
291 Sprüche — Seite 8
Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können
— Rabindranath Tagore
Glücklich, wer seine Arbeit gefunden hat - er braucht kein anderes Glück
— Thomas Carlyle
Auf Nachbars Feld steht das Korn besser
Seien wir den Narren dankbar. Ohne sie könnten wir anderen keinen Erfolg haben.
— Mark Twain
Wer sich ganz dem Dank entzieht, der erniedrigt den Beschenkten.
— Franz Grillparzer
Wo du auch Gast bist, danke für Tabak und Tee.
Was der Augenblick geboren, schlang der Augenblick hinab! Aber ewig bleibt es unverloren, was das Herz dem Herzen gab.
— Adalbert Stifter
Lasst uns dankbar sein gegenüber Leuten, die uns glücklich machen. Sie sind die liebenswerten Gärtner, die unsere Seele zum Blühen bringen.
— Marcel Proust
Freundschaft ist wie Wein: je älter desto besser
Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten
— Bertolt Brecht
Ich danke Gott und freue mich wie's Kind zur Weihnachtsgabe, dass ich bin, bin! und dass ich dich schön menschlich Antlitz habe; dass ich die Sonne,Berg und Meer und Laub und Gras kann sehen und …
— Matthias Claudius
Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist mehr als gut genug für mich.
— Wilhelm Busch
Die größte Kraft des Lebens ist der Dank.
— Hermann von Bezzel
Niemand kann alles alleine machen. Deshalb sollte man grosszügig sein und denen Anerkennung spenden, die mithelfen.
Im Dank verschlingt sich alles Sein.
— Christian Morgenstern
Nie vom andern Dank erwarten, aber immer selbst dankbar sein können, das ist das Privileg einer recht gebauten Seele.
— Theodor Heuss
Ich danke Gott, dass ich an Schwierigkeiten gewöhnt bin.
— Oliver Cromwell
Es kann unter Menschen kein gerechterer Grund zum Schmerz entstehen, als wenn sie von einer Seite, von der sie mit Recht Dankbarkeit und Wohlwollen erwarten mussten, Kränkung und Schaden erleiden.
— Joseph Pulitzer
Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen
— Marie-Thérese Geoffrin
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.
— Johann Wolfgang von Goethe