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Sprüche und Zitate von Christian Johann Heinrich Heine

71 Zitate — Seite 2

  1. Es gibt Leute, welche den Vogel genau zu kennen glauben, weil sie das Ei gesehen haben, aus dem er gekrochen ist.

  2. Wenn du den steilen Berg ersteigst, wirst du beträchtlich ächzen, doch wenn du den hohen Gipfel erreichst, hörst du die Adler krächzen.

  3. Die Engel, die nennen es Himmelsfreud, die Teufel, die nennen es Höllenleid, die Menschen, die nennen es - Liebe!

  4. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

  5. So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen.

  6. Die Musik bei einem Hochzeitszug erinnert mich immer an die Musik von Soldaten, die in den Krieg ziehen.

  7. Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe Religion.

  8. Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.

  9. Das Leben ist eine Krankheit, die ganze Welt ein Lazarett, und der Tod ist unser Arzt.

  10. Wenn ich bei meiner Liebsten bin, dann geht das Herz mir auf; dann bin ich reich in meinem Sinn und biet' die Welt zum Kauf.

  11. Das Glück ist eine leichte Dirne und weilt nicht gern am selben Ort; sie streicht das Haar dir von der Stirne und küßt dich rasch und flattert fort. Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebefest …

  12. Wenn ich in deine Augen seh', so schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, so werd' ich ganz und gar gesund.

  13. Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

  14. Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen

  15. Und er sprach: Das größte Rätsel, süßes Kind, das ist die Liebe - doch wir wollen es nicht lösen.

  16. Liebe ist ja selber der stärkste Zauber, jede andere Verzauberung muß ihr weichen.

  17. Auch aus Unglück muß man Vorteile zu ziehen suchen.

  18. Wenn du aber gar nichts hast, ach, so lasse dich begraben, denn ein Recht zum Leben', Lump, haben nur, die etwas haben.

  19. Kein Eigentümer schuf die Natur, denn taschenlos, ohne Taschen in den Pelzen, kommen wir zur Welt.

  20. Das ist schön bei uns Deutschen; keiner ist so verückt, dass er nicht einen noch Verückteren fände, der ihn versteht.