gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Blaise Pascal

62 Zitate — Seite 3

  1. Je mehr Geist man hat, desto mehr originelle Menschen entdeckt man. Alltägliche Leute finden bei den Menschen keine Unterschiede.

  2. Offenbar ist der Mensch zum Denken bestimmt - das ist seine Würde und Größe, seine Pflicht aber ist es, richtig zu denken.

  3. Beredsamkeit ist die Kunst, so von den Dingen zu sprechen, dass jedermann gern zuhört

  4. Die Zeit heilt Schmerzen und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert. Weder der Beleidiger noch der Beleidigte bleiben, was sie einmal waren

  5. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

  6. Die wichtigste Fähigkeit ist die, welche alle anderen ordnet.

  7. Jeder trägt in sich das Urbild der Schönheit, deren Abbild er in der großen Welt sucht.

  8. Beim Ballspielen benutzen alle den gleichen Ball, aber einer bringt ihn am Besten ins Ziel.

  9. Alles Elend kommt davon, dass wir nicht ruhig allein in einem Zimmer sitzen können.

  10. Das wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes. Der Zufall entscheidet darüber.

  11. Gerechtigkeit ohne Stärke ist Ohnmacht, Stärke ohne Gerechtigkeit ist Tyrannei.

  12. Wir halten uns niemals an die gegenwärtige Zeit. Wir nehmen die Zukunft voraus, da sie zu langsam kommt, gleichsam um ihren Lauf zu beschleunigen. Und wir rufen die Vergangenheit zurück, um sie au …

  13. Es gibt für uns noch einen anderen Ursprung des Irrtums, nämlich die Krankheiten. Sie verderben uns Urteil und Sinn.

  14. Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.

  15. Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.

  16. Die erste Wirkung der Liebe besteht darin, uns eine große Ehrfurcht einzuflößen.

  17. Wer die Eitelkeit der Menschen gründlich kennen lernen will, braucht nur die Ursachen und die Wirkungen der Liebe betrachten.

  18. Ein Wunder ist eine Wirkung, welche die für sie eingesetzten natürlichen Mittel übersteigt

  19. Die Macht ist die Königin der Welt, und nicht die Meinung der Leute. Aber die Macht gebraucht die Meinung. Und die Macht macht die Meinungen.

  20. Die letzte Schlußfolgerung der Vernunft ist, dass sie einsieht, dass es eine Unzahl von Dingen gibt, die ihr Fassungsvermögen übersteigen. Sie ist nur schwach, wenn sie nicht zu dieser Einsicht gelang …