Sprüche und Zitate von Benjamin Franklin
56 Zitate — Seite 2
Wähle einen Freund langsam, wechsle ihn noch langsamer.
Führe dein Geschäft, oder es wird dich führen.
Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.
Eine Chance zu sehen ist keine Kunst. Die Kunst ist, eine Chance als erster zu sehen
Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern auch ein Auge zudrücken muss.
Es ist ein Zeichen von Mittelmäßigkeit, nur mäßig zu leben.
Willst du den Wert des Geldes erkennen, versuche, dir welches zu borgen
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen
Im zwanzigsten Lebensjahr regiert der Wille, im dreißigsten das Wissen, im vierzigsten das Urteil.
Wer anderen die Freiheit verleugnet, verdient sie nicht für sich selbst.
Das Gegenwärtige ist begrenzt. Das Mögliche ist unermeßlich
Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.
Wer sich mit Gewandtheit entschuldigt, beweist, dass er sich schon oft entschuldigen musste
Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.
Der Stolz frühstückt mit dem Übermut, speist zu Mittag mit der Armut und isst zu Abend mit der Schande.
Eine Stunde konzentrierter Arbeit facht die Lebensfreude besser an als ein Monat dumpfen Brütens
Wer im Leben selbst kein Ziel hat, kann wenigstens das Vorankommen der anderen stören.
Verstecke deine Talente nicht. Sie wurden dir zum Gebrauch gegeben. Was bedeutet eine Sonnenuhr im Schatten?
Drei Menschen können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind
Es gibt zwei Wege, um glücklich zu sein: Wir verringern unsere Wünsche oder vergrößern unsere Mittel. Wenn du weise bist, wirst Du beides gleichzeitig tun