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Sprüche über Belastung

45 Sprüche — Seite 2

  1. Es ist hart zu leben; aber härter ist es noch zu sterben.

    Friedrich Wilhelm Kaulisch

  2. Ein schlimmes Wort ist leicht zurückgegeben, aber nur schwer zurückgenommen.

    Georg Jacob F. P. H. Dechent

  3. Malen ist nicht schwierig, solange man nichts davon versteht. Wenn man diese Kunst aber begriffen hat, dann wird man gefordert.

    Edgar Degas

  4. Ich glaube, es gibt niemanden, der die Enttäuschung oder vielmehr die Verzweiflung des reiferen und des hohen Alters jemals beschrieben hätte.

    Ferdinand Victor Eugene Delacroix

  5. Liebe ist ein Ozean von Emotionen - eingeengt von Küsten, die Ausgaben heißen.

    Lord Thomas R. Dewar

  6. Nichts schmerzt mehr, als Einkommenssteuer bezahlen zu müssen, außer keine Einkommenssteuer bezahlen zu müssen.

    Lord Thomas R. Dewar

  7. Wer seinen Egoismus überwindet, der entledigt sich des bedeutendsten Hindernisses, welches jeder wahren Größe und jedem wahren Glücke den Weg verrammelt.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  8. In den meisten Fällen können sich die Menschen die nötige Ruhe nicht verschaffen. Sie müssen fort und fort Jahr um Jahr arbeiten, um ihre 'Existenz' zu erhalten.

    Prentice Mulford

  9. Eine Lüge, die wir im guten Glauben in uns hineinbauen, zur Selbsttäuschung, versperrt uns den wertvollen Lebensraum.

    Prentice Mulford

  10. Bevor man das Leben über sich ergehen lässt, sollte man sich narkotisieren lassen.

    Karl Kraus

  11. Zwar entwerfen wir unsere Häuser, aber später prägen sie uns.

    Winston Churchill

  12. Ohne Seele wäre die Welt ein Haufen Kehricht.

    Hermann Stehr

  13. Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden

    Thomas Sydenham

  14. Unter den Moralisten, die uns alle Wege zum Glück zeigen gibt es tief unglückliche.

    Otto Weiss

  15. Mancher gesteht alles indem er leugnet, noch ehe man ihn beschuldigt.

    Otto Weiss

  16. Gar mancher schlägt sich mit einem Mann herum und ahnt nicht, dass er sich mit dessen Frau herumschlägt.

    Otto Weiss

  17. Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.

    Juvenal

  18. Solange wir leben, leiden wir.

    Frederico Garcia Lorca

  19. Geschichte: Eine Mischung aus dem Erbgut der Kultur und der Erblast Politik.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  20. In jeder neuen Beziehung ist neben der Realität ein wenig Illusion, deren Verlust zur ersten Bewährungsprobe wird.

    Henriette Wilhelmine Hanke