So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.
— Johann Wolfgang von Goethe
41 Sprüche
So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wenn man das Bedürfnis nach etwas Großem, Unendlichem hat, nach etwas, das einen zu Gott hinführt, so braucht man nicht weit zu gehen.
— Vincent van Gogh
Aus den Stellen, die jemand in Büchern anstreicht, kann man auf sein Bedürfnis oder auf sein Steckenpferd schließen.
— Ernst von Feuchtersleben
Wenn die Natur das Machtwort "Ruhe" spricht und der Mensch erwidert "Arbeit", so wird am Ende immer der Mensch den Schaden davon haben.
— Prentice Mulford
Eine schlafende Katze im Zimmer oder im Haus ist ein besserer Genosse als ein nervöser, ruheloser Mensch, der sich nur um der Bewegung willen unaufhörlich bewegen muss.
— Prentice Mulford
Wer sich mit den Sorgen anderer belädt, hat Zeiten der völligen Einsamkeit besonders nötig.
— Prentice Mulford
Ein hungriger Magen hat keine Ohren
— August Lafontaine
Die Menschen sind ständig von zwei widerstreitenden Leidenschaften geplagt; sie fühlen das Bedürfnis geführt zu werden, und dabei die Lust, frei zu bleiben.
— Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville
Die Jugend hat ein solches Bedürfnis, froh des Lebens zu geniessen, ein so heiliges Recht auf Freude, dass man sie darin nicht vorzeitig verkürzen sollte.
— Fanny Lewald
Ein großer Schmerz verlangt nichts, als sich selbst überlassen zu bleiben; das bestgemeinte Wort klingt da leicht wie eine leere Banalität.
— Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer
Unter Gesundheit verstehe ich die Kraft, ein volles, erwachsenes, lebendiges, atmendes Leben zu leben mit allem was wir meinen, wenn wir von der äußeren Welt sprechen.
— Katherine Mansfield
Das Bedürfnis zum Glücke ist uns doch der höchste Bürge für dessen Existenz.
— Rahel Varnhagen von Ense
Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen.
— Jane Austen
Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.
— Jane Austen
Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen.
— Malwida von Meysenbug
Die Tränen sind für das Herz, was das Wasser für die Fische ist.
— Gustave Flaubert
Es ist ziemlich schwer zu sagen, was glücklich macht; Armut und Reichtum sind es beide nicht
— Kin Hubbard
Ein voller Widerhall aus dem Herzen des Empfangenden ist dem Schaffenden ein Bedürfnis.
— Gustav Mahler
Jeden Abend muss unser Lebensfahrzeug zur Ausbesserung auf dieselbe Werft, die Bettstatt gebracht werden, auf der es einst gebaut und vom Stapel gelassen wurde.
— August Pauly
Es gibt Menschen, denen man zu einer Theorie, die man ihnen bietet, auch noch den Kopf liefern müsste, sie zu verstehen.
— August Pauly
Das Leben mäßigt uns immer, mäßigt uns so lange, bis wir als stille Leute mit idealen Leichengesichtern bedürfnislos in unseren Särgen liegen.
— August Pauly
Die Liebe ist das große Feuer, das Leben unseres Lebens, die Triebkraft des Seins.
— Theresa Keiter
Hast du was Liebes dir erkoren, dann suchen Bess'res nur die Toren.
— Heinrich Martin
Jeder schafft sich sein Eden nach dem Bedürfnis seiner Seele.
— Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer
Lieben heißt, einander bedürfen, einander bedürfen, heißt noch nicht lieben.
— Otto Weiss
Wem es nicht ein Bedürfnis geworden ist, glücklich zu sein, der wird es niemals werden
— Karl Ferdinand Gutzkow
Um der großen Kraft teilhaftig zu werden, muss ein Mensch ruhen, sobald er das Bedürfnis danach empfindet - sei es um Mittag oder Mitternacht.
— Prentice Mulford
Wir haben ein vitales Bedürfnis nach einem Genossen, mit dem wir natürlich sein dürfen!
— Prentice Mulford
Die Zivilisation hat die Liebe von der Stufe des Instinkts auf die der Leidenschaft gehoben.
— George Moore
Es ist ein liebes Gefühl, Gutes tun zu können um des Guten willen, ohne Dank.
— Felicitas Rose
Besteht die Liebe ihrem Wesen nach nicht in der schrankenlosen Bereitwilligkeit, den Zustand des andern zum eigenen zu machen?
— Hermann Stehr
Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden
— Thomas Sydenham
Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Trinken ein Bedürfnis des Geistes
— Claude Tillier
Ich will überhaupt lauter Unmögliches; aber lieber will ich das wollen, als mich im Möglichen schön zurechtzulegen.
— Franziska Gräfin zu Reventlow
Der Mensch braucht wenig und auch das nicht lang.
— Edward Young
Ruhiges Selbstgefühl mindert in uns das Bedürfnis der Mitteilung.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Wer die Menschen belehren oder beherrschen will, der muss zuerst sich selbst überwinden und Herr seiner eigenen Leidenschaft werden. Das ist die erste Bedingung jeder Macht, welche wir über andere ausüben können.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Wir können ohne Freude leben, aber nicht ohne Hoffnung.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Raum für alle hat die Erde, wer aber gibt jedem die ihm gebührende Zeit?
— Theodor Toeche-Mittler
Die Freude ist das Salz im menschlichen Leben. Ohne Freude ist alles abgeschmackt.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Die Mensch weiß nie recht, was er will; und wenn er einmal hat, was er gewollt hat, so sieht er, dass es das nicht war. Und so geht all unser Bestreben ins Unendliche.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse