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Sprüche über Bedürfnis

42 Sprüche

  1. Bedürfnis

    So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  2. Bedürfnis

    Wenn man das Bedürfnis nach etwas Großem, Unendlichem hat, nach etwas, das einen zu Gott hinführt, so braucht man nicht weit zu gehen.

    Vincent van Gogh

    3.9
  3. Bedürfnis

    Aus den Stellen, die jemand in Büchern anstreicht, kann man auf sein Bedürfnis oder auf sein Steckenpferd schließen.

    Ernst von Feuchtersleben

    3.9
  4. Bedürfnis

    Wenn die Natur das Machtwort "Ruhe" spricht und der Mensch erwidert "Arbeit", so wird am Ende immer der Mensch den Schaden davon haben.

    Prentice Mulford

    3.8
  5. Bedürfnis

    Eine schlafende Katze im Zimmer oder im Haus ist ein besserer Genosse als ein nervöser, ruheloser Mensch, der sich nur um der Bewegung willen unaufhörlich bewegen muss.

    Prentice Mulford

    3.8
  6. Bedürfnis

    Wer sich mit den Sorgen anderer belädt, hat Zeiten der völligen Einsamkeit besonders nötig.

    Prentice Mulford

    3.7
  7. Bedürfnis

    Ein hungriger Magen hat keine Ohren

    August Lafontaine

    3.6
  8. Bedürfnis

    Die Menschen sind ständig von zwei widerstreitenden Leidenschaften geplagt; sie fühlen das Bedürfnis geführt zu werden, und dabei die Lust, frei zu bleiben.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

    3.4
  9. Bedürfnis

    Das Leben mäßigt uns immer, mäßigt uns so lange, bis wir als stille Leute mit idealen Leichengesichtern bedürfnislos in unseren Särgen liegen.

    August Pauly

  10. Bedürfnis

    Die Jugend hat ein solches Bedürfnis, froh des Lebens zu geniessen, ein so heiliges Recht auf Freude, dass man sie darin nicht vorzeitig verkürzen sollte.

    Fanny Lewald

  11. Bedürfnis

    Hast du was Liebes dir erkoren, dann suchen Bess'res nur die Toren.

    Heinrich Martin

  12. Bedürfnis

    Die Liebe ist das große Feuer, das Leben unseres Lebens, die Triebkraft des Seins.

    Theresa Keiter

  13. Bedürfnis

    Jeder schafft sich sein Eden nach dem Bedürfnis seiner Seele.

    Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer

  14. Bedürfnis

    Die Tränen sind für das Herz, was das Wasser für die Fische ist.

    Gustave Flaubert

  15. Bedürfnis

    Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen.

    Malwida von Meysenbug

  16. Bedürfnis

    Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.

    Jane Austen

  17. Bedürfnis

    Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen.

    Jane Austen

  18. Bedürfnis

    Das Bedürfnis zum Glücke ist uns doch der höchste Bürge für dessen Existenz.

    Rahel Varnhagen von Ense

  19. Bedürfnis

    Unter Gesundheit verstehe ich die Kraft, ein volles, erwachsenes, lebendiges, atmendes Leben zu leben mit allem was wir meinen, wenn wir von der äußeren Welt sprechen.

    Katherine Mansfield

  20. Bedürfnis

    Ein großer Schmerz verlangt nichts, als sich selbst überlassen zu bleiben; das bestgemeinte Wort klingt da leicht wie eine leere Banalität.

    Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer