gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Baruch de Spinoza

40 Zitate — Seite 2

  1. Der höchste Stolz und der höchste Kleinmut ist die höchste Unkenntnis seiner selbst

    3.8
  2. Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.

    3.8
  3. Jeder hat soviel Recht, wie er Macht hat.

    3.7
  4. Der Hochmütige liebt die Nähe von Schmarotzern oder Schmeichlern, haßt aber die Edelgesinnten.

    3.7
  5. Heiterkeit kann kein Übermaß haben, sondern ist immer gut

    3.7
  6. Hass ist Unlust, verbunden mit der Idee einer äußeren Sache.

    3.7
  7. Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben.

    3.7
  8. Hochmut ist, aus Liebe zu sich selbst eine höhere Meinung von sich haben, als recht ist.

    3.7
  9. Frieden ist nicht Abwesenheit vom Krieg; Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit.

    3.6
  10. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    3.6
  11. Der freie Mensch denkt an nichts weniger als an den Tod; und seine Weisheit ist ein Nachsinnen über das Leben.

    3.6
  12. Das höchste Gut des Geistes ist die Erkenntnis Gottes, und die höchste Tugend des Geistes ist, Gott zu erkennen.

    3.6
  13. Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

    3.6
  14. Heiterkeit kann kein Übermaß haben, sondern ist immer gut, Melancholie dagegen ist immer schlecht.

    3.5
  15. Hochmut ist, wenn ein Mensch sich eine Vollkommenheit beimißt, die bei ihm nicht zu finden ist.

    3.5
  16. Jedes Ding kann nur von einer äußeren Ursache zerstört werden.

    3.5
  17. Für Frauen ist die Scheidung oft eine Straße, die in die Freiheit führt. Für Männer ist sie eher ein goldenes Schiff, das mit vollen Segeln in Richtung Freiheit fährt.

    3.4
  18. Man wünsche seinen Freunden nicht zu grosses Glück, wenn man sie behalten will.

    3.4
  19. Der Mensch, der von der Vernunft geleitet wird, ist freier in einem Staate, wo er nach gemeinsamem Beschlusse lebt, als in der Einsamkeit, wo er sich allein gehorcht.

    3.4
  20. Demut ist keine Tugend, das heißt, sie entspricht nicht der Vernunft.

    3.4