gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Augen

104 Sprüche — Seite 4

  1. Es gibt gewisse Dinge, wo ein Frauenzimmer immer schärfer sieht als hundert Augen der Mannesperson

    Gotthold Ephraim Lessing

  2. Wenn Gott einen strafen will, tut er ihm die Augen zu.

  3. Lehne dich zufrieden zurück, wenn du eine gelungene Arbeit vor Augen hast, aber nicht zu weit, dass du deiner Arbeit zu Füßen liegst.

  4. Die Augen reden mächtiger als die Lippen.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  5. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  6. Wer ins Feuer bläst, dem fliegen die Funken in die Augen

  7. Was ist das Schwerste von allem? Was dir am leichtesten scheint: Mit den Augen sehen, was vor dir liegt

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Dort kommen die Mäuse mit Tränen in den Augen aus dem Kühlschrank!

  9. Trau niemals den leuchtenden Augen eines Mannes, es könnte die Sonne sein, die durch seine hohle Rübe scheint

  10. Sind des Schäfchens locken Braun, lehnt es am Elektrozaun. Und wenn es dann noch mit den Augen rollt, will es sagen zuviel Volt.

  11. Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern.

    Plutarch

  12. Die Augen sind der Liebe Pforten.

  13. In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern, die am Rande des Wissens hier und da einen Kiesel aufheben, während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt

    Isaac Newton

  14. Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

    Robert Reinick

  15. Den Augen eines Verliebten sind selbst Pockennarben Grübchen.

  16. Sonne wirft im goldenen Kranz Gottes Liebe in dein Leben. Nun soll deiner Augen Glanz diese Liebe weitergeben.

  17. Mit geschlossenen Augen können wir die Wahrheit am besten sehen.

    Julian Scharnau

  18. Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen.

    Mark Twain

  19. Die Wut im Angesicht des Feindes macht die Augen trübe.

  20. Seitdem das Wunderbare vor unsern Augen sich erfüllt hat, haben wir alle Berechnung für das Natürliche verloren.

    Ludwig Börne