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Sprüche und Zitate von Aristoteles

60 Zitate — Seite 3

  1. Demokratie ist ein Regierungssystem, in dem die Stimmen gezählt und nicht gewogen werden.

  2. Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.

  3. Es ist gar nicht auszusprechen, wie schätzenswert es ist, etwas sein Eigen nennen zu dürfen.

  4. Wahre Freunde sind eine sichere Zuflucht.

  5. Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.

  6. Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.

  7. Ich verstehe unter Geist die Kraft der Seele, welche denkt und Vorstellungen bildet.

  8. Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.

  9. Glück ist Selbstgenügsamkeit.

  10. Wer recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.

  11. Wer aber fein zu scherzen versteht, den nennen wir gewandt und schlagfertig.

  12. Die Bildung ist in glücklichen Zeiten eine Zierde, im Unglück eine Zuflucht.

  13. Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.

  14. Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem Einzelnen gehört

  15. Bescheidenheit kann schwerlich als Tugend bezeichnet werden. Sie ist mehr ein Gefühl als eine Neigung. Sie ist eine Art Furcht, dem üblen Ruf zu verfallen.

  16. Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.

  17. Unser Charakter ergibt sich aus unserem Benehmen.

  18. Zwischen dem Rande der Lippe und des Bechers kann viel sich ereignen.

  19. Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

  20. Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.