Sprüche und Zitate von Antoine de Saint-Exupéry
70 Zitate — Seite 2
Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muss sie erproben.
Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.
Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.
Nicht vom Geben, sondern vom Behalten werden wir krank.
Technik entwickelt sich immer vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.
Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.
Kinder müssen mit großen Leuten viel Nachsicht haben.
Was die Zukunft betrifft, so ist deine Aufgabe nicht, sie vorauszusehen, sondern sie zu ermöglichen
Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast
Wasser, du hast weder Geschmack noch Aroma. Man kann dich nicht beschreiben. Man schmeckt dich, ohne dich zu kennen. Es ist so, dass man dich zum Leben braucht: Du selbst bist das Leben.
Man soll nie zuschauen, man soll Zeuge sein und mittun und Verantwortung tragen.
Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.
Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
In der Enge unseres heimatlichen Gartens kann es mehr Verborgenes geben als hinter der Chinesischen Mauer.
Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen.
Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.
Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen, sondern die Summe an Hingabe.
Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.
Wir wollen nicht ewig leben, aber wir wollen auch nicht alles Tun und alle Dinge plötzlich jeden Sinn verlieren sehen. Dann zeigt sich die Leere, die uns umgibt.
Die Menschen haben keine Freunde, weil sie diese nicht in den Kaufhäusern kaufen können.