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Sprüche und Zitate von André Gide

36 Zitate — Seite 2

  1. Jede Wahl enthält ein Opfer

  2. Ich glaube, dass Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können. Denn ich glaube, es gibt gewisse Tore, die nur die Krankheit öffnen kann

  3. Leute, die darauf stolz sind, dass sie hart arbeiten, mag ich nicht. Wenn ihre Arbeit sie so hart ankommt, sollten sie sich eine andere suchen. Die Freude an unserer Arbeit ist das Zeichen, da …

  4. Ein gerader Weg führt immer nur ans Ziel.

  5. Ich glaube, nichts lehrt einen besser Bescheidenheit, als wenn man einen wertvollen Menschen liebt.

  6. Wenn man sich beim Leben allzusehr auf die Finger sieht, lebt man nicht mehr. Der Blick schafft sich dann das, was er sucht, und man wird zu dem, was zu sein man sich einredet.

  7. Man entdeckt kein Neuland, ohne sich darauf einzulassen, die Küste für längere Zeit aus den Augen zu verlieren.

  8. Das ist das Eigentümliche an der Liebe, daß sie unaufhörlich wachsen muß, wenn sie nicht abnehmen soll.

  9. Sobald wir verstanden haben, dass das Geheimnis des Glücks nicht im Besitz liegt, sondern im Geben, werden wir, indem wir um uns herum glücklich machen, selbst glücklich werden.

  10. So geht es oft mit einer Unterhaltung: Nach einer Weile vergeblicher Auseinandersetzung merkt man, dass man gar nicht von derselben Sache gesprochen hat

  11. Kunst ist Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, und je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.

  12. Wenn ich aufhören werde, mich zu entrüsten, werde ich zu altern begonnen haben.

  13. Begreift, dass Gott das Endziel, nicht der Ausgangspunkt der Schöpfung ist.

  14. Es ist dem Menschen nicht möglich, sich Einflüssen zu entziehen.

  15. Kein großer Mensch hinterlässt uns von sich ein verschwommenes Bild, sondern ein scharfes und sehr bestimmtes.

  16. Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man überhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat.