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Sprüche und Zitate von Albert Einstein

96 Zitate — Seite 2

  1. Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint.

  2. Was mich erschreckt, ist nicht die Zerstörungskraft der Bombe, sondern die Zerstörungskraft, die aus dem Herzen kommt.

  3. Das Weltall wird der Menschheit keine Träne nachweinen

  4. Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen

  5. Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.

  6. Wenn A für Erfolg steht, gilt die Formel A=X+Y+Z. X ist Arbeit, Y ist Muße und Z heißt Mundhalten

  7. Wer weiß, dass er nichts weiß, ist weise. Wer darüber hinaus weiß, was er nicht weiß, kann danach fragen. Und wer schleißlich weiß, wo das steht, was er nicht weiß, kann es nachschlagen.

  8. Dauernder Friede kann nicht durch Drohungen sondern nur durch den ehrlichen Versuch vorbereitet werden, gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

  9. Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.

  10. Technischer Fortschritt ist wie eine Axt, in den Händen eines pathologischen Kriminellen.

  11. Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.

  12. Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.

  13. Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot.

  14. Gott würfelt nicht!

  15. Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum.

  16. Viel mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn ich gedenke in ihr zu leben

  17. Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen

  18. Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen

  19. Der Wissenschaftler findet seine Belohnung in dem, was Poincaré die Freude am Verstehen nennt, nicht in den Anwendungsmöglichkeiten seiner Erfindung.

  20. Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.