Sprüche über Abenteuer
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Lass uns mit einem Kuss in eine unbekannte Welt aufbrechen.
— Alfred de Musset
Es ist gar schön an einem Orte fremd sein, und doch so notwendig, eine Heimat zu haben.
— Johann Wolfgang von Goethe
Die erste Liebe besteht aus etwas Dummheit und sehr viel Neugierde
— George Bernard Shaw
Der Krieg ist kein Abenteuer. Der Krieg ist eine Krankheit. Wie ein Typhus.
— Antoine de Saint-Exupéry
Ich bin ein Reisender und ein Seefahrer, und jeden Tag entdecke ich eine neue Region in meiner Seele.
— Khalil Gibran
Mit Mädchen sich vertragen, mit Männern rumgeschlagen, und mehr Kredit als Geld: so kommst du durch die Welt!
— Johann Wolfgang von Goethe
Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung.
— Karl Julius Weber
Jugend bedeutet den Sieg der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit, den Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit.
— Perikles
Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten
— Gilbert Keith Chesterton
Jugend ist beständige Trunkenheit: sie ist das Fieber der Vernunft.
— François de la Rochefoucauld
Nur wer sich auf den Weg macht, wird neues Land entdecken.
— Hugo von Hofmannsthal
Wo es eine Ehe ohne Liebe gibt, gibt es bald eine Liebe ohne Ehe.
— Benjamin Franklin
Tiefe Seelen brauchen keinen Weltraum, Welteroberer brauchen keine Seelentiefe.
— Oswald Spengler
Für des Menschen wilde Brust ist keine Heimat möglich.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wir müssen ein Schiff bauen, mit dem wir die Raumozeane des Weltalls befahren können.
— Johannes Kepler
Labyrinthe reizen zwar zum Hindurchgehen, aber meist nur, solange es ein übersichtliches Vergnügen ist.
— Johann Jakob Bachofen
Wünsche in die Realität umzusetzen, ist die Herausforderung, an der alles scheitert oder zu einem großen Abenteuer wird.
— Else Pannek
Mit Koffern, Schachteln, Reisesäcken dein Glück zu suchen ziehst du aus? Freund, nimm den leichten Wanderstecken, du bringst es wahrlich eh'r nach Haus.
— Franz Emanuel August Geibel
Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.
— Ferdinand Magellan
Wer nach den fernsten Gipfeln seinen Wanderwillen richtet, dessen Taschen seien unbeschwert.
— Johann Georg Zimmermann