Zorn macht langweilige Menschen geistreich.
— Francis Bacon
116 Sprüche
Zorn macht langweilige Menschen geistreich.
— Francis Bacon
Wenn das Herz verletzt ist, dann ist die Sprache stürmischer, als der Wind auf dem Meer.
In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.
— Dalai Lama
Ein gewesener Freund ist schlimmer als ein Feind
Pfeile durchbohren den Leib, aber böse Worte die Seele.
— Baltasar Gracián y Morales
Man sollte keine Entscheidungen treffen, wenn man wütend ist.
Nichts stiftet so viel Schaden wie Zorn und nichts bringt mehr Nutzen als Geduld.
Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.
— Seneca
Auch Besiegte fasst Wut bisweilen und Tapferkeit
— Tacitus
Gerate niemals überstürzt in Wut - du hast genug Zeit.
— Ralph Waldo Emerson
Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht. Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden, im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck und auf die richtige Weise - das liegt nicht in der Macht des Ei …
— Aristoteles
Man soll sich nicht über Dinge ärgern. Denn das ist ihnen völlig egal.
— Euripides
Mäßige deinen Zorn; es fallen die Funken des Zornes erst auf dich; auf den Feind, wenn sie je treffen, zuletzt.
— Johann Gottfried Herder
Drei Dinge lassen sich nur bei drei Gelegenheiten erkennen: die Kühnheit in der Gefahr, die Vernunft im Zorn und die Freundschaft in der Not.
Bist du geduldig in einem Augenblick des Zorns, wirst du dir hundert Tage Kummer sparen.
Wer neidet, ist blind. Wer hasst, ist taub. Wer zürnt, der lahmt. Nur wer liebt, hat keine Gebrechen.
Jedesmal, wenn Du Ärger und Grimm spürst, hüte Dich vor dem Umgang mit anderen, besonders mit Leuten, die von Dir abhängen.
— Leo Tolstoi
Aus dem besten Wein wird der schärfste Essig, aus den besten Freunden die ärgsten Feinde.
Eine von Pfeilen verursachte Wunde vernarbt; ein von der Axt niedergehauener Wald schießt wieder empor; ein böses Wort, das die Zunge ausspricht, ist abscheulich; eine durch verletzende Worte geschlagene Wunde aber v …
Wenn wir zürnen, hat unser Gegner seinen Zweck erreicht: Wir sind in seiner Gewalt
— Ernst von Feuchtersleben