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Zitate über Weihnachten Sprüche

65 Sprüche

Schenken heisst, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte.

Selma Lagerlöf

4.0

Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint.

Friedrich von Bodelschwingh

4.0

Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du bleibst doch ewiglich verloren.

Angelus Silesius

4.0

Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das immer bleibt.

Martin Luther

4.0

Die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst

Pierre Corneille

4.0

Die Kirche Roms hat durch die Einführung des Weihnachtsfestes das Christentum gerettet.

Paul de Lagarde

4.0

In einer so beschaffenen Welt gleicht der, welcher viel an sich selber hat, der hellen, warmen lustigen Weihnachtsstube mitten im Schnee und Frost der Dezembernacht.

Arthur Schopenhauer

3.9

Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen.

Matthias Claudius

3.9

Weihnachten - Das sind Festtage, die mir in freundlichem Schimmer lange entgegenleuchten.

E.T.A. Hoffmann

3.9

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung.

Friedrich von Bodelschwingh

3.9

Wenn auch die Freude eilig ist, so geht doch vor ihr eine lange Hoffnung her, und ihr folgt eine längere Erinnerung nach.

Jean Paul

3.9

... und ich werde an Weihnachten nachhause kommen. Wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommn. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben.

Charles John Huffam Dickens

3.9

Wir feiern Weihnachten, auf dass diese Geburt auch in uns Menschen geschieht. Wenn sie aber nicht in mir geschieht, was hilft sie mir dann? Gerade, dass sie auch in mir geschehe, darin liegt alles.

Eckhart von Hochheim

3.8

Mir ist das Herz so froh erschrocken, das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken mich lieblich heimatlich verlocken in märchenstille Herrlichkeit.

Theodor Storm

3.8

Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit steigt´s wie wunderbares Singen - O du gnadenreiche Zeit.

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.8

Das Christkind aber möge euch bringen die schönsten von allen schönen Dingen, und was ihr nur immer träumt, wünscht, oder dachtet, dass ihr es wohl gerne haben möchtet.

Wilhelm Busch

3.8

Advent und Weihnachten ist wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsrem dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt.

Friedrich von Bodelschwingh

3.8

Nachhause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem uns allen schenken will.

Friedrich von Bodelschwingh

3.8

Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es nahet die sel'ge Gotteszeit der Freiheit und Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe!

Max von Schenkendorf

3.8

Ach, könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden! Gott würde noch einmal ein Kind auf Erden.

Angelus Silesius

3.8

Himmelsbotschaft ist erklungen, ach ein wunderbarer Klang! Engel haben uns gesungen einen seligen Gesang: Heute sei das Kind erschienen, dem die Himmel ewig dienen.

Max von Schenkendorf

3.8

Wir können Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.

Friedrich von Bodelschwingh

3.8

Dies ist der Tag, den Gott gemacht, sein werd' in aller Welt gedacht.

Christian Fürchtegott Gellert

3.8

Wir werden Frieden finden, wir werden den Engeln lauschen und den Himmel sehen - funkelnd von Diamanten.

Anton Tschechow

3.8

Blüh denn, leuchte goldner Baum! Erdentraum und Himmelstraum, blüh' und leucht' in Ewigkeit durch die arme Zeitlichkeit.

Ernst Moritz Arndt

3.8

Der Winter ist den Kindern hold, die jüngsten sind's gewohnt. Ein Engel kommt, die Flüglein Gold, der gute Kinder lohnt.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Auch ist mir kein Weihnachten, wo es auch war, vergangen, ohne daß es hinter meinen geschlossenen Augen für eine Sekunde unbeschreiblich hell wurde.

Rainer Maria Rilke

3.7

Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat.

Jean de la Bruyère

3.7

Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.

Charles John Huffam Dickens

3.7

Weihnachten! Der muss wahrhaft ein Menschenfeind sein, in dem sich nicht etwas wie Heiterkeit ist, bei dem nicht etliche erfreuliche Assoziationen kommen wenn sich Weihnachten nähert.

Charles John Huffam Dickens

3.7

Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es mit der Geburt Christi.

Johann Wolfgang von Goethe

3.7

Du erleuchtest alles gar, was jetzt ist und kommt und war. Voller Pracht wird die Nacht, weil dein Glanz sie angelacht.

Angelus Silesius

3.7

Ein frommer Zauber hält mich wieder. Anbetend, staunend muss ich stehn; es sinkt auf meine Augenlieder ein goldner Kindertraum hernieder. Ich fühl's: Ein Wunder ist geschehen.

Theodor Storm

3.7

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte, und kerzenhelle wird die Nacht.

Theodor Storm

3.7

Weiss sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!

Theodor Fontane

3.7

Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

Joachim Ringelnatz

3.7

Auf viele Feiertage folgt selten ein guter Werktag.

Johann Geiler von Kayserberg

3.6

Kommt und seht das Wunder an. Seht was Gottes Lieb' getan. Seinen Sohn als kleines Kind man in einer Krippe find't.

Matthias Claudius

3.6

Oh schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit, wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

3.6

Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, tausen …

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.6

Mein Kind, es sind allhier die Dinge, gleichviel, ob große, ob geringe, im wesentlichen so verpackt, dass man sie nicht wie Nüsse knackt.

Wilhelm Busch

3.6

Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge silbern sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob der fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Demantstaube bestreut, erscheinen Flu …

Rainer Maria Rilke

3.6

Zu Bethlehem, da ruht ein Kind im Kripplein eng und klein, das Kindlein ist ein Gotteskind, nennt Erd und Himmel sein.

Annette von Droste-Hülshoff

3.6

Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes. Für alle, die guten Willens sind. Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt, und über Berge und Täler verkündet: Christ ist geboren.

Joachim Ringelnatz

3.6

Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.

Martin Luther King

3.6

Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

Friedrich von Bodelschwingh

3.6

Hätte einer auch mehr Verstand als die drei Weisen aus dem Morgenland und ließe sich dünken, er wäre wohl nie dem Sternlein nachgereist wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtlein wonniglich schein …

Wilhelm Busch

3.5

Einige spielen das ganze Jahr Weihnachtsmann: erfüllen anderen Wünsche, die sich diese nie gewünscht haben.

Bertolt Brecht

3.5

Weihnachten - Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht

Jean-Paul Sartre

3.5

O Weihnacht! Weihnacht! Höchste Feier! Wir fassen ihre Wonne nicht. Sie hüllt in ihre heil'gen Schleier das seligste Geheimnis dicht.

Nikolaus Lenau

3.4

Schenke herzlich und frei. Schenke dabei, was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor, so dass die eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt.

Joachim Ringelnatz

3.3

Setz vors Bett die schönen Sachen, nimm dein Püppchen mit hinein! Morgen, wenn du wirst erwachen, soll noch alles bei dir sein!

Theodor Storm

3.3

Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.

Alfred Friedrich Delp

3.3

Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird. Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin - bereit und wehrt …

Rainer Maria Rilke

3.2

Aus des Schnees Einsamkeit steigt's wie wunderbares Singen - oh du gnadenreiche Zeit!

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

3.2

Weihnachtszeit O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, so kommt der heilige …

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

3.2

Aus tausend Traurigkeiten zur Krippe gehn wir still, das Kind der Ewigkeiten uns alle trösten will.

Friedrich von Bodenstedt

3.1

Seitdem das Wunderbare vor unsern Augen sich erfüllt hat, haben wir alle Berechnung für das Natürliche verloren.

Ludwig Börne

3.1

Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles

Rainer Maria Rilke

3.1

Wenn alles schon schläft in dunkler Nacht, dann holet ihn bei Sternenschein und schlüpfet eh einer sichs gedacht gar heimlich damit ins Haus hinein. Dann schmückt er mit Lichtern jeden Zweig, hängt Kuchen und Nüsse …

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

3.1

Der Christbaum ist der schönste Baum, den wir auf Erden kennen, im Garten klein, im engsten Raum, wie lieblich blüht der Wunderbaum, wenn seine Blümchen brennen!

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

3.0

Knecht Ruprecht Von drauß' vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr. Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen. Und droben aus dem Himmelstor sah mit großen Augen …

Theodor Storm

2.9

Bei einer Kerze ist nicht das Wachs wichtig, sondern das Licht.

Antoine de Saint-Exupéry

2.9

Die meisten Menschen bringen so das ganze Leben hin, dass sie sich von Pfingsten nach Weihnachten und von Weihnachten nach Pfingsten sehnen.

Theodor Fontane

2.3

Die Saat der Liebe wird immer aufs Neue gesät in diesen heiligen Nächten, jene Saat, die einmal aufgehn soll als Ernte einem besseren Menschentum und der erlösten Kreatur.

Manfred Kyber