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Sprüche zur Trennung

63 Sprüche

  1. Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet.

    Albert Schweitzer

    4.3
  2. Ich wollte lieben, ich wollte geliebt werden. Also verliebte ich mich. Mit anderen Worten: Ich machte mich zum Narren.

    Albert Camus

    4.2
  3. Das Ende einer Liebe erhöht die Sehschärfe.

    Arthur Schnitzler

    4.1
  4. Besser auseinander gehen in Einigkeit, als immerdar beisammen sein in Zank und Streit.

    Carl Spitteler

    4.0
  5. Schüttle alles ab, was dich in deiner Entwicklung hemmt, und wenn's auch ein Mensch wäre, der dich liebt, denn was dich vernichtet, kann keinen anderen fördern.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.0
  6. Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.

    Wilhelm Busch

    4.0
  7. Es ist fast immer der Fehler des Liebenden, es nicht zu bemerken, wenn man aufhört, ihn zu lieben.

    François de la Rochefoucauld

    4.0
  8. Eine Frau, die begreift, dass sie den Flug ihres Mannes hemmt, soll sich trennen; warum hört man von diesem Akt der Liebe nicht?

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  9. Hoffnung ist ein Geschenk. Sie kommt wie der junge Morgen nach einer langen Nacht. Sie kommt dann, wenn du die Augen wieder aufschlägst und erstaunt feststellst: Es geht ja weiter!

    Rainer Haak

    4.0
  10. Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel Lärm, dass du denkst, du wirst verrückt. Dann geht das Kind weg und lässt das Haus so stumm zurück, dass du denkst, du wirst verrückt …

    Oliver Wendell Holmes

    3.9
  11. Ein Vogel will sich in die Luft erheben, selbst wenn sein Käfig golden wär. Ein Fluss gräbt sich seinen Weg ins Meer, selbst wenn ihn Dämme hindern wollten. Mein Herz ruft deinen Namen, selbst wenn du meinen vergess …

    Khalil Gibran

    3.9
  12. Durch einen neuen Nachfolger wird jede Liebe überwunden.

    Ovid

    3.9
  13. Die Ehescheidung ist so natürlich, dass sie in nicht wenigen Familien jede Nacht zwischen den Ehegatten schläft.

    Nicolas Chamfort

    3.9
  14. An Scheidungsgründen fehlt es nie, wenn nur der gute Wille da ist.

    Johann Nepomuk Nestroy

    3.9
  15. Trennung läßt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen, wie der Wind die Kerze verlöscht und das Feuer entzündet.

    François de la Rochefoucauld

    3.9
  16. Trennung lässt matte Leidenschaften verkümmern und starke wachsen.

    François de la Rochefoucauld

    3.9
  17. Man weiß, wen man verlässt, aber man weiß nicht, wen man findet

    3.9
  18. Diejenigen, die gehen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. Der Zurückbleibende leidet.

    Henry Wadsworth Longfellow

    3.9
  19. Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialektes geniessen.

    Gustav Freytag

    3.8
  20. Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.

    Michel de Montaigne

    3.8