Du magst den vergessen, mit dem du gelacht, aber nie den, mit dem du geweint hast.
— Khalil Gibran
90 Sprüche
Du magst den vergessen, mit dem du gelacht, aber nie den, mit dem du geweint hast.
— Khalil Gibran
Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.
— William Shakespeare
Tränen reinigen das Herz.
— Fjodor M. Dostojewski
Das Weltall wird der Menschheit keine Träne nachweinen
— Albert Einstein
Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, in welcher Du mich am liebsten hattest
— Rainer Maria Rilke
Vergeude keine frischen Tränen für alten Kummer.
— Euripides
Es ist des Menschen würdiger, sich lachend über das Leben zu erheben, als es zu beweinen.
— Seneca
Das sind die Traurigen, die Flachen, die tief und stark sich scheinen: Die Frauen, die nicht lachen, die Männer, die nicht weinen.
— Paul Johann Ludwig von Heyse
Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.
— Jean Antoine Petit-Senn
Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.
— Thomas von Aquin
Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.
— Wilhelm Busch
Man soll die Welt nicht belachen, nicht beweinen, sondern begreifen
— Baruch de Spinoza
Es ist mehr wert, eine Träne zu trocknen, als tausend zum Fließen zu bringen.
— Ernst Wiechert
Bei den Kindern findet man Tränen ohne Kummer, bei älteren Menschen Kummer ohne Tränen.
— Joseph Roux
Weinen öffnet die Lungen, wäscht das Antlitz, ist eine gute Übung für die Augen und besänftigt. Also weine ruhig
— Charles John Huffam Dickens
Das Wesen wahrer Liebe lässt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen. Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam
— Honoré de Balzac
Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.
— Hugo von Hofmannsthal
Du siehst alles ein bißchen klarer mit Augen, die geweint haben.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast
— Antoine de Saint-Exupéry
Liebe ist das einzige Taschentuch, das die Tränen der Traurigen trocknet.
— Charles Haddon Spurgeon
Die schlimmsten Schmerzen sind auf Erden, die ausgeweint und ausgeschwiegen werden.
— Friedrich von Bodenstedt
Tränen fallen in mein Herz, wie der Regen auf die Stadt.
— Paul Verlaine
Nur in der Träne des Schmerzes spiegelt sich der Regenbogen einer besseren Welt.
— Christian Friedrich Hebbel
Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer
— Khalil Gibran
Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen. Lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen, mitten in uns
— Rainer Maria Rilke
Fünf Heilmittel gegen Schmerzen und Traurigkeit: Tränen, das Mitleid der Freunde, der Wahrheit ins Auge sehn, schlafen, baden...
— Thomas von Aquin
Anfangs wollt ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg es nie, und ich hab es doch getragen - aber fragt mich nur nicht wie?
— Christian Johann Heinrich Heine
Das Leben ist eine Brücke von Seufzern über einen Strom von Tränen.
— Philip James Bailey
Nichts trocknet schneller als eine Träne
— Apollonius von Rhodos
Jedes schöne Gefühl hat seine Tränen.
— Ludwig Bechstein
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
— Jean Paul
Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen
— Augustinus
Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach, das Bisdahin abreißend vom Seither: das geht uns an; das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
— Rainer Maria Rilke
Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen Den Vorhang zu und alle Fragen offen.
— Bertolt Brecht
Schöne Tage, nicht weinen, wenn sie vergangen, sondern lachen, dass sie gewesen
— Rabindranath Tagore
Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfa …
— Hieronymus
Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint.
— Paul Verlaine
Die Menschen haben selten Tränen für den Kummer anderer, wenn er nicht einen ähnlichen bei ihnen selbst berührt. Wir sind alle ohne Ausnahme Egoisten, sogar in unserer größten Trauer und in unserem tiefsten Kummer.
— Hans Christian Andersen
Es gibt doch nichts Schöneres auf der Welt, als ein reines Lachen unter Tränen.
— Rudolf von Tavel
Eine Frau lacht, wenn sie kann - und weint, wenn sie will
— Mark Twain
Die Liebe weint mit den Weinenden, freut sich mit den Frohen, ist glücklicher über des anderen Wohl als über das eigene.
— Katharina von Siena
Ich fühle mich in der ganzen Welt zuhause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.
— Rosa Luxemburg
Der Mensch ist das einzige Tier, das lacht und weint. Denn er ist das einzige Tier, das den Unterschied erkennt zwischen dem, was ist, und dem, was sein könnte.
— William Hazlitt
Schafft die Tränen der Kinder ab! Das lange Regnen in den Blüten ist so schädlich!
— Jean Paul
Die Träne ist die Sprache der Seele und die Stimme des Gefühls.
— Filippo Pananti
Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?
— Bertolt Brecht
Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.
— Peter Hille
Wir setzen uns mit Tränen nieder und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanft, sanfte Ruh!
— Johann Sebastian Bach
Aufgelöst und gestillt wird durch Tränen der Schmerz.
— Ovid
Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar. Wir hören's nicht, wenn Gottes Weise summt, wir schaudern erst, wenn sie verstummt
— Hans Carossa
Einer nach dem anderen geht heim. Unfruchtbare Tränen weinen wir ihnen nach, bis auch wir abgehn.
— Christian Johann Heinrich Heine
Gar mancher schleicht betrübt umher; sein Knopfloch ist so öd und leer.
— Wilhelm Busch
Die Tränen lassen nichts gelingen. Wer schaffen will, muss fröhlich sein.
— Theodor Fontane
Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.
— Blaise Pascal
Nur der verwandte Schmerz entlockt uns die Träne, und jeder weint eigentlich für sich selbst
— Christian Johann Heinrich Heine
Man möchte weinen, wenn man sieht, dass dies das Ende von dem Lied.
— Wilhelm Busch
Ein Mann muss scheiden, eh ins Aug ihm die Tränen treten.
— Christian Friedrich Hebbel
Von dir, oh Liebe, nehm ich an den Kelch der bittern Leiden; Nur einen Tropfen dann und wann, nur einen deiner Freuden! So wird dein Kelch, oh Liebe, mir wie Feuerbecher glänzen; Auch unter Tränen will ich dir mit Ros …
— Johann Georg Jacobi
Die Tränen sind des Schmerzes heilig Recht
— Franz Grillparzer
Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst.
— Hermann Ferdinand Freiligrath
Die Zeiten ändern sich. Und noch viel mehr die Menschen; und nur selten hebt man mit freudigem Lächeln wieder auf, was man mit bittern Tränen fallen ließ.
— Christian Friedrich Hebbel
Durch albernes Geheule wird nie was in er Welt gebessert.
— Wilhelm Raabe
Und ist dein Herz so freudenleer, und ist dein Aug' so tränenschwer, blick in ihr Aug' hinein: das hat gar lichten, hellen Strahl und trocknet die Tränen allzumal wie Frühlings-Sonnenschein.
— Joseph Victor von Scheffel
Viele Tränen sind Perlen, die nicht gehoben wurden.
— Peter Sirius
Die Mutter eines Ängstlichen pflegt nicht zu weinen
— Cornelius Nepos
Ein Erbe weint wie eine Braut; beider Weinen ist heimlich Lachen.
— Marcus Terentius Varro
Menschen gibt's, die können so rührend lügen, dass sie selbst dabei Tränen vergießen
— Otto Weiss
Seien wir froh, dass wenigstens diese Dinge nicht der Mode unterliegen: Lieben, Hassen, Lachen, Weinen.
— Otto Weiss
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergießen.
— Lord Byron
Ein grausamer Mensch weidet sich an Tränen, er wird nicht durch sie gebrochen.
— Hippolyte Taine
Mit Tränen wirst du Stahl zur Rührung bringen.
— Ovid
Ich habe oft das Gefühl, dass Tränen Ersatzwerte sind für veruntreute Reichtümer und Kostbarkeiten.
— Carl Ludwig Schleich
Tränen sind das Salz des Lebens, wenn es aber versalzen ist, bleibt ein unauslöschlicher Durst zurück.
— Friedrich Schleiermacher
Bittere Tränen verwandelt die Liebe in Tränen der Wonne.
— Johann Kaspar Lavater
Die Tränen sind für das Herz, was das Wasser für die Fische ist.
— Gustave Flaubert
Ein Perlenkranz von Frauentränen, den Schmuck soll sich kein Mann ersehnen!
— Felix Dahn
Tränen sind der Zoll für den Garten Gottes.
— Manfred Kyber
Tränen haben etwas Heiliges. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kraft. Sie sprechen beredter als zehntausend Zungen. Sie sind die Verkünder bedrückendsten Kummers, tiefer Reue und unaussprechlicher Liebe.
— Washington Irving
Tränen kann man trocknen, aber das Herz – niemals.
— Margarete von Valois
Zeig' deine Tränen nicht; den Freund betrübest du vergebens nur, und ach, dein Feind – er lacht dazu.
— Friedrich Julius Hammer
Die Tränen der Frauen sind nichts anderes als der Schweiß ihrer Augen.
— Juvenal
Um verlorenes Geld und Gut werden die aufrichtigsten Tränen geweint.
— Juvenal
Wenn die Träne ein Heilmittel des Leidens wäre und den Weinenden vom Leid befreite, dann würden wir gern Gold umtauschen gegen Tränen.
— Philemon
Tränen sind der Augen edle Sprache.
— Robert Herrick
Tränen der Dankbarkeit sind stumme Boten, die an die Himmelspforte der Vergeltung klopfen, und sie bleibt ihnen nicht verschlossen.
— Ludwig Bechstein
Der Ausdruck wahrer Begeisterung, höchsten Entzückens eines liebenden Herzens, ist die Träne, die wie ein Lichtfunke aus flammendem Auge niederfällt.
— Heinrich Martin
Unannehmlichkeiten von rohen Menschen sollte man abschütteln wie Schneeflocken. Höchstens darf eine leise auf uns vergehen und ein Tropfen Wasser werden, eine stille Träne.
— Friedrich Wilhelm Kaulisch
Trennen ist ein Sterben, Schlägt die Welt in Scherben.
— Max Dauthendey
Wir lieben die, die mit uns weinen
— Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer