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Sprüche und Zitate von Theodor Toeche-Mittler

32 Zitate

  1. Die Kinder sind das Gewissen der Eltern

  2. Gesinnung vererben gilt mehr als Gut hinterlassen.

  3. Wo das Wissen aufhört, leuchtet auf der Glaube, und wo der Glaube aufhört, das Schauen.

  4. Nicht nach Herkunft, nach Zielkunft befrage und beurteile jeden Menschen.

  5. Frieden im Herzen bringt Frieden in die Welt

  6. Nicht die Zahl der Jahre, sondern die Erlebnisse altern den Mann, und auch diese dann erst am schwersten, wenn er sie Gott nicht anvertraut.

  7. Ja, lerne zeitig begreifen, dass Dein ganzes Leben Dich vorbereiten muss, den Tod zu bestehen.

  8. Wieviel freundlicher und gefüger ist der Raum als die Zeit: liebe Stätten kann man wiedersehen, in glückliche Stunden sich nur zurückträumen.

  9. Unendlich ist der Raum, durch den wir in dunkler Nacht sternenweit schauen, aber bei lichtem Tage bietet er sich fassbar umgrenzt dem Auge. Nie die Zeit: unsichtbar bleibt sie, stumm, unerbittlich, ein Geheimnis dem Mens …

  10. Jeder Tag ohne Liebe zu erweisen oder zu empfangen, ist ein verlorener in Gottes Reich.

  11. Ehrfurcht den Vorfahren, Treue den Lebensgenossen, Vertrauen der Jugend!

  12. Streben heißt leben: Vertausche zwei Buchstaben, es genügt, daß Alles sich ins Gegenteil fügt: sterben.

  13. Ich wollte das Alter gern der Jugend gleichsetzen, wenn es nur nicht die Enge der Bewegung, die Schwere der Erinnerung, die Bitternis der Erfahrung hätte.

  14. Dem Tatendrange geweiht sei Dein Morgen und den Erinnerungen Dein Abend.

  15. Je höher der Mensch steigt, desto mehr sollte er, wie die Sonne, nicht nur glänzen, sondern auch wärmen.

  16. Dein Alter setze im Kampfe der Meinungen stets als Dein schwächstes Vorrecht an. Zwar ist es von Gott Dir gewährt, gilt aber als solches vor allem Dir selbst.

  17. Wohl dem, dem nicht körperliche Schwäche, nicht Entsagung, sondern Erfahrungsreichtum, Weisheit die Anzeichen des Alters bringen!

  18. Hoffnung heißt der Morgenstern, Sehnsucht der Abendstern.

  19. In Hoffnung schwört Ihr treuere Gelübde, als Ihr in Dank sie einlöst.

  20. Später Dank und späte Freuden gleichen der Wintersonne: sie wärmen wenig und wecken müde Kräfte