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Sprüche und Zitate von Sigmund Freud

22 Zitate

(Ursprünglich Sigismund Schlomo Freud), bedeutender österr. Arzt, Tiefenpsychologe und Religionskritiker, Begründer der Psychoanalyse

  1. Worte und Zauber waren ursprünglich ein und dasselbe. Auch heute besitzt das Wort eine starke magische Kraft.

  2. Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder Kultur.

  3. Glück ist die Erfüllung von Kinderwünschen.

  4. Unser aller Beruf ist es, Mensch zu sein. Aber wer hat schon den Ehrgeiz?

  5. Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen sollte, bleibt doch etwa …

  6. Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.

  7. Das Gegenteil von Spiel ist nicht Ernst, sondern Wirklichkeit.

  8. Im Leben streben die Menschen mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen.

  9. Auch nach meinem dreißigjährigen Studium habe ich immer noch nicht herausgefunden, was Frauen überhaupt wollen!

  10. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

  11. Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos

  12. Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

  13. Wem man alles verziehen hat, mit dem ist man fertig.

  14. Niemals sind wir so verletzlich, als wenn wir lieben.

  15. Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.

  16. Die Stimme der Vernunft ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör verschafft hat.

  17. In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.

  18. Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.

  19. Jede Phantasie ist ein Wunsch, der realisiert wird, eine Phantasiekorrektur der unbefriedigenden Wirklichkeit.

  20. Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'