Schade, dass die Weltverbesserer nie bei sich anfangen
— Mark Twain
296 Sprüche
Schade, dass die Weltverbesserer nie bei sich anfangen
— Mark Twain
Alle Enttäuschungen sind gering im Vergleich zu denen, die wir an uns selbst erleben.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn du das Leben begreifen willst, glaube nicht, was man sagt und was man schreibt, sondern beobachte selbst und denke nach.
— Anton Tschechow
Blicke in dein Inneres! Da drinnen ist eine Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst nachzugraben!
— Mark Aurel
Ich wünsche Dir, dass du an jedem Tag Deines Lebens tatsächlich lebendig bist. Jede unserer Erkenntnisse beginnt bei den Gefühlen.
— Leonardo da Vinci
Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat.
— Publius Syrus
Unter den Schwachen ist der Stärkste, der seine Schwächen nie vergisst.
Die Erkenntnis der eigenen Unwissenheit ist der erste Schritt zum Wissen.
— Benjamin Disraeli
Es gibt auch Spiegel, in denen man erkennen kann, was einem fehlt.
— Christian Friedrich Hebbel
Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
— Laotse
Fremde Fehler haben wir vor Augen, unsere haben wir im Rücken.
Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.
— George Moore
Geh langsam und du findest immer wieder zu dir selbst.
Jeder von uns ist ein Gott. Jeder von uns ist allwissend. Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen.
— Buddha
Mit sich selbst ist man nicht immer in der vornehmsten Gesellschaft
— Wilhelm Busch
Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals an ihr. Aber die anderen leiden.
— Philip Chesterfield
Nur wer jeden Augenblick seine Unvollkommenheit empfindet, kann sich fortentwickeln.
— Theodor Fontane
Selbst der bescheidenste Mensch hält mehr von sich, als sein bester Freund von ihm hält.
Erkenne, wo du stehst, wo du hinwillst. Mach deinen Plan. Und dann geh!
Der Mensch wird nur die Welt gewahr, die er schon in sich trägt.
— Antoine de Saint-Exupéry