Sich über das Kleine erhaben zu machen ist die Schule zur Größe.
— Zenon von Kition
16 Sprüche
Sich über das Kleine erhaben zu machen ist die Schule zur Größe.
— Zenon von Kition
Nur wer selber ruhig bleibt, kann zur Ruhestätte all dessen werden, was Ruhe sucht.
— Laotse
Die Ruhe ist eine liebenswürdige Frau und wohnt in der Nähe der Weisheit
— Epicharmos
Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung
— Demokrit
Wenn man dich plagt, so segne doch, wenn man dich hasst, so liebe noch: Es kann ein guter Mensch auf Erden durch böse Menschen besser werden
— Gerhard Tersteegen
Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.
Meine Wünsche streifen an das Unmögliche: So habe ich ihren Flug und Zug nachsehen lernen, wie dem der Vögel in der blauen Luft.
— Adele Schopenhauer
Wie aber schlägt man den Zorn nieder? Nimm schnell deine Kraft zusammen, sobald du ihn aufsteigen fühlst: nicht heftig und ungestüm, sondern ruhig und doch ernsthaft.
— Franz von Sales
Heiterkeit als herrschende Grundstimmung ist ein wesentliches Kriterium der Selbstbeherrschung.
— Richard Rothe
Das verbale Glatteis auf dem gebohnerten Flur der Vorstandsetagen lässt vor allem jene in eine Rutschpartie schliddern, die ihre Konversation nicht der Ebene anzupassen wussten.
— Christa Schyboll
Wer die Menschen belehren oder beherrschen will, der muss zuerst sich selbst überwinden und Herr seiner eigenen Leidenschaft werden. Das ist die erste Bedingung jeder Macht, welche wir über andere ausüben können.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Nur wer gehorchen gelernt hat, kann später auch befehlen!
— Paul von Beneckendorff und Hindenburg
Die Selbstbeschränkung ist die Frucht der Selbsterkenntnis, die Form von deines Wesens vertrauterem Verständnis.
— Friedrich Julius Hammer
In der Liebe gibt es die meisten Fälle, wo auch die feinste Selbstbeherrschung einen Moment von Durchsichtigkeit hat.
— Heinrich Martin
Als Mann schweigt der Weise da, wo er als Jüngling sprach.
— Heinrich Martin
Wenn wir fühlen, wie stark gewisse Kräfte und Triebe in uns wirken, müssen wir alle Gegenkräfte in uns besonders pflegen.
— Adolf Wilhelm Ferdinand Damaschke