Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.
— Arthur Schopenhauer
19 Sprüche
Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.
— Arthur Schopenhauer
Der Schlaf ist ein Dieb, der uns die Hälfte unseres Lebens stiehlt.
Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst.
— Christian Friedrich Hebbel
Das Recht ist des Wachenden, das Glück des Schlafenden.
Schlaf und Wachheit sind als Krankheit zu betrachten wenn sie im Übermaß auftreten
— Hippokrates von Kós
Glück und Unglück ist im Leben ineinander gekettet wie Schlaf und Wachen, keins ohne das andere, und eins um des andern willen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Morgen begrüße dich voll Sonne. Der Mittag möge dich so freundlich stimmen, dass du am Abend zufrieden auf dein Tagwerk zurückblicken kannst. Die laue Nacht aber möge dich mit erquickendem Schlaf beschenken.
Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.
— Christian Johann Heinrich Heine
Die Nacht hat mir den Schlaf aus den Augen gewischt. Möge der neue Tag mir den Blick für die Schönheit dieser Welt schärfen.
Das Leben ist eine Krankheit, der Schlaf ein Palliativ, der Tod die Radikalkur.
— Karl Julius Weber
Es legte Adam sich im Paradiese schlafen, da ward aus ihm das Weib geschaffen. Du armer Vater Adam du! Dein erster Schlaf war deine letzte Ruh'.
— Matthias Claudius
Mögest du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt und deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen, an denen du heute Gutes erfahren hast. Auf dass die Erinnerung dich wärmt und gute Träume deinen Schlaf begleiten.
Wem's Gott vergönnt, der wird schlafend reich.
Erloschen ist das Leben dein, du wolltest gern noch bei uns sein. Dein Wille war stark,du wolltest die Krankheit bezwingen und wusstest nicht, was sie verbarg. Vergeblich war dein Ringen. Wie schmerzlich war's, vor di …
Im Schlaf sind wir keine Heuchler.
— William Hazlitt
Zuviel Schlaf macht den Kopf dumpf
Dem schlafenden Fuchs läuft keine weise Maus in den Mund.
Der Schlaf ist für den Menschen, was das Aufziehen für die Uhr ist.
— Arthur Schopenhauer
Gott gibt's den Seinen im Schlafe.