Wir neigen dazu, Unbekannten zu glauben, weil sie uns noch nie betrogen haben.
Sprüche und Zitate von Samuel Johnson
25 Zitate
Englischer Gelehrter, Lexikograf, Schriftsteller, Dichter und Kritiker
Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.
Hoffnung ist eine Art von Glück. Vielleicht das größte Glück, das diese Welt bereit hat.
Die zweite Ehe ist der Triumph der Hoffnung über die Erfahrung.
Auch die zärtlichste Liebe bedarf der Erneuerung durch gelegentliche Trennungen.
Soll den Menschen beigebracht werden, die Wahrheit zu sagen, so müssen sie auch lernen, sie zu hören.
Nur ein Narr sorgt sich über Angelegenheiten, die er nicht beeinflussen kann.
Es erweist sich, daß das, was Weltkenntnis genannt wird, die Menschen eher schlauer als gut macht.
Vorsicht ist die Einstellung, die das Leben sicherer macht, aber selten glücklich.
Das Erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit.
Neugier ist eine der festen und ständigen Eigenschaften eines energischen Geistes.
Der Sinn des Reisens besteht darin, die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen, und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten, sie so zu sehen, wie sie sind.
Das ist die glücklichste Unterhaltung, wo es keinen Wettstreit gibt und keine Eitelkeit, wohl aber den sanften Austausch der Gefühle.
Ein Kritiker ist jemand, der zum Nörgeln neigt.
Freundschaften sind wie Dächer: Man muss sie ständig reparieren, damit sie halten.
Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken
Selbstvertrauen ist die erste Voraussetzung für große Vorhaben
Eigenliebe ist oft eher arrogant als blind. Sie verbirgt nicht unsere Fehler vor uns, sondern macht uns glauben, dass sie von anderen nicht bemerkt werden.
Die Fesseln der Gewohnheit sind meist so fein, dass man sie kaum spürt. Doch wenn man sie spürt, sind sie so stark, dass sie sich (offenbar) nicht mehr zerreissen lassen.
Die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.