Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Sprüche und Zitate von Rabindranath Tagore
42 Zitate
Die Sterne sagen: Ich entzünde mein kleines Licht. Ob das Dunkel schwindet, das frag mich nicht.
Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.
Macht können wir durch Wissen erlangen, aber zur Vollendung gelangen wir nur durch die Liebe.
Lesen ohne zu denken ist dasselbe, wie wenn man Baustoffe anhäuft, ohne etwas damit zu bauen.
Eher bin ich gern allein - als von schlechten Freunden umgeben.
Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.
Du kannst keinen Ozean überqueren, indem du einfach nur aufs Wasser starrst.
Ein Verstand, der nur Logik ist, gleicht einem Messer, das nichts ist als Klinge. Die Hand wird blutig beim Gebrauch.
Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße
Glaube ist der Vogel, welcher singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.
Allein sein zu müssen ist schwer - allein sein zu können, ist schön
Freunde sind nie heimatlos, denn einer wohnt in des anderen Herz.
Wenn ihr eure Türen allen Irrtümern verschließt, schließt ihr die Wahrheit aus.
Was wahr ist, ist weder gut noch böse, sondern einfach nur wahr.
Der Mensch ist ein geborenes Kind, seine höchste Gabe ist die Gabe des Wachsens.
Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.
Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben
Der Strom der Wahrheit fließt durch Kanäle von Irrtümern
Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.