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Sprüche und Zitate von Peter Rosegger

35 Zitate

österreichischer Schriftsteller

  1. In der Jugend studiert man Erwachsene, um klug zu werden. Im späteren Leben studiert man Kinder, um glücklich zu werden.

  2. Wissen ist Macht, wie falsch gedacht! Wissen ist wenig – Können ist König

  3. Vor Gott muss man sich beugen, weil er so groß ist, vor dem Kinde, weil es so klein ist!

  4. Wenn du recht schwer betrübt bist, dass du meinst, kein Mensch auf der Welt könnte dich hören, so tue jemand etwas Gutes, und gleich wird es besser sein.

  5. Man kann sich viel leichter krank faulenzen als krank arbeiten.

  6. Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du, das Tier hat ein Recht zu leben wie du.

  7. Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen

  8. Immer lernt der Kluge vom Dummen mehr als der Dumme vom Klugen.

  9. Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.

  10. Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.

  11. Es gibt Eheleute, die ihr Glück auswärts suchen, und in ihrem Hause liegt es aufgebahrt, scheintot. Auferstehen würde es durch den Ruf eines einzigen liebevollen Wortes, aber dieses Wort wird nicht gesprochen.

  12. Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

  13. Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet.

  14. Das Glück trennt die Menschen, aber das Leid macht sie zu Brüdern.

  15. Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit.

  16. Es ist leichter, alle zu lieben als einen. Die Liebe zur ganzen Menschheit kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase; die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.

  17. Ein Talent hat jeder Mensch, nur gehört zumeist das Licht der Bildung dazu, um es aufzufinden

  18. Über drei Dinge wird in unseren Tagen zuviel geschrieben und geredet: Über Kunst, Gesundheit und Erziehung. Folge davon, daß wir unkünstlerisch, kränkelnd und ungezogen geworden sind

  19. Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.

  20. Der Zeitraum Kindheit ist nicht die Vorbereitung auf das Leben, sondern das Leben selbst.