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Sprüche über Neid

154 Sprüche

  1. Neid

    Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühle aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen

    Oscar Wilde

    4.3
  2. Neid

    Der schlimmste Feind der Frau ist die Frau

    Henry de Montherlant

    4.3
  3. Neid

    Des Menschen grausamster Feind ist der Mensch.

    Johann Gottlieb Fichte

    4.3
  4. Neid

    Das sicherste Zeichen des wahrhaft verständigen Menschen ist Neidlosigkeit.

    François de la Rochefoucauld

    4.2
  5. Neid

    Man findet sein eigenes Leben gleich viel schöner, wenn man aufhört, es mit dem Leben der Leute von neben an zu vergleichen.

    4.2
  6. Neid

    Die Fachleute sind immer böse, wenn einem Laien etwas einfällt, was ihnen nicht eingefallen ist.

    John Steinbeck

    4.2
  7. Neid

    Pfeile durchbohren den Leib, aber böse Worte die Seele.

    Baltasar Gracián y Morales

    4.2
  8. Neid

    Es gibt tatsächlich Menschen, die eigenes Unglück leichter ertragen als fremdes Glück.

    4.1
  9. Neid

    Um die Wahrheit zu sagen, habe ich noch keine erträgliche Frau gefunden, die ihre eigenen Geschlechtsgenossinnen gut leiden konnte.

    Jonathan Swift

    4.1
  10. Neid

    Der Mensch ist zu vielem fähig, um Liebe zu erringen, er ist zu allem fähig, um Neid zu erwecken.

    Mark Twain

    4.1
  11. Neid

    Die Anzahl unserer Neider bestätigen unsere Fähigkeiten

    Oscar Wilde

    4.1
  12. Neid

    Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen, und ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.

    Arthur Schopenhauer

    4.1
  13. Neid

    Jeder Erfolg, den wir erzielen, verschafft uns einen Feind. Um beliebt zu sein, muß man ein unbedeutender Mensch sein.

    Oscar Wilde

    4.1
  14. Neid

    Die meisten Menschen können sich in Gesellschaft nur auf Kosten anderer unterhalten.

    Marquis de Vauvenargues

    4.0
  15. Neid

    Huldige nicht mehreren Frauen zur gleichen Zeit, an demselben Ort, wenn es dir darum zu tun ist, Zuneigung oder Vorzug von einer einzelnen zu erlangen.

    Adolph Freiherr von Knigge

    4.0
  16. Neid

    Ich habe lange genug gelebt, um zuzusehen, dass Unterschiede Hass erzeugen.

    Stendhal

    4.0
  17. Neid

    Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid

    Jean-Baptiste Molière

    4.0
  18. Neid

    Jedoch ist Neid zu empfinden, menschlich; Schadenfreude zu genießen, teuflisch.

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  19. Neid

    Wer neidet, ist blind. Wer hasst, ist taub. Wer zürnt, der lahmt. Nur wer liebt, hat keine Gebrechen.

    4.0
  20. Neid

    Wie unerträglich sind manchmal Menschen, die glücklich sind, denen alles gelingt.

    Anton Tschechow

    4.0