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Sprüche über Nehmen

44 Sprüche

  1. Nehmen

    Die Frauen von heute nehmen nicht den Ersten, sondern den Besten

    4.3
  2. Nehmen

    Die Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen

    Mark Twain

    4.3
  3. Nehmen

    Nichts nehmen die Menschen so übel, als wenn sie keine Einladung bekommen.

    Oscar Wilde

    4.1
  4. Nehmen

    Wer Hunde liebt, muss auch die Flöhe mit in Kauf nehmen

    4.1
  5. Nehmen

    Du kannst nicht die eine Hälfte eines Huhnes zum Kochen und die andere zum Eierlegen nehmen

    4.0
  6. Nehmen

    Die Herzen, die sich am schnellsten geben, nehmen sich am schnellsten zurück.

    4.0
  7. Nehmen

    Bei der Marine nehmen sie jetzt nur noch Nichtschwimmer! Die verteidigen nämlich die Schiffe länger!

    4.0
  8. Nehmen

    Wieder ein Jahr älter, nimm es nicht so schwer. Denn am Älterwerden änderst Du nichts mehr. Zähle Deine Jahre und denke stets daran: diese sind ein Schatz, den Dir keiner nehmen kann.

    3.9
  9. Nehmen

    Bei allen Handlungen beständig auf fremde Urteile Rücksicht nehmen ist das Gift unserer Ruhe

    Jean Paul

    3.9
  10. Nehmen

    Engel können fliegen, weil sie sich selbst nicht zu schwer nehmen

    3.9
  11. Nehmen

    Willst du eine Frau, die einen Fehler hat, nicht nehmen, so wirst du eine mit zweien nehmen

    3.9
  12. Nehmen

    Man muss die Welt so nehmen wie sie ist - aber nicht so lassen.

    3.9
  13. Nehmen

    Laß mein Aug den Abschied sagen, den mein Mund nicht nehmen kann! Schwer, wie schwer ist er zu tragen, und ich bin doch sonst ein Mann.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.8
  14. Nehmen

    Damit's dir Spass macht, musst du dich schon bequemen, das Leben immerhin ein bisschen ernst zu nehmen

    Otto Erich Hartleben

    3.8
  15. Nehmen

    Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand.

    Dietrich Bonhoeffer

    3.8
  16. Nehmen

    Amtleute geben dem Herrn ein Ei, und nehmen den Untertanen zwei.

    3.8
  17. Nehmen

    Gute Briefe sind wie gute Freunde. Sie dürfen es heute eilig haben, aber sie müssen sich morgen Zeit nehmen

    Oscar Wilde

    3.8
  18. Nehmen

    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.

    Konrad Adenauer

    3.8
  19. Nehmen

    Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

    Christian Friedrich Hebbel

    3.8
  20. Nehmen

    Erfolge nehmen alle in Anspruch, Misserfolge werden einem einzigen zugeschrieben.

    Sophokles

    3.7