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Sprüche und Zitate von Michel de Montaigne

61 Zitate

  1. Nichts verhindert den rechten Genuss so wie der Überfluss.

  2. Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

  3. Das Wichtigste ist, Lust und Liebe zur Sache zu wecken, sonst erzieht man nur gelehrte Esel.

  4. Ich will lieber geschäftlich als charakterlich versagen.

  5. Auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir doch nur auf unserem Hintern.

  6. Das Spiel der Kinder sollte als ihre wichtigste Beschäftigung aufgefaßt werden.

  7. Wenn es dir gelingt, die innere Ruhe zu erobern, so hast du mehr getan als derjenige, der Städte und ganze Reiche erobert hat.

  8. Es ist bezeichnend, dass die politische Beredsamkeit im alten Rom am meisten florierte, als es dem Staat am schlechtesten ging

  9. Viele nennen Diensteifer, was weiter nichts ist als ihr Hang zur Bosheit und Gewalttätigkeit; bei ihrem Eifer haben sie nicht die Sache, sondern ihren Vorteil im Auge

  10. Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.

  11. Jedem kann es mal passieren, dass er Unsinn redet, schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut

  12. Wer das Leiden fürchtet, leidet bereits an dem, was er fürchtet

  13. Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.

  14. Ich beneide die Dummen um ihre Tollkühnheit: Sie sprechen den ganzen Tag.

  15. Die Freundschaft lebt vom ungehinderten Gedankenaustausch

  16. Bücher haben viel Angenehmes für die, welche die richtigen aussuchen können, aber ohne Schweiß kein Preis.

  17. Weiß man denn, was einen gesund gemacht hat? Die Heilkunst, das Schicksal, der Zufall oder Omas Gebet?

  18. Ein edles Herz verleugnet seine Gesinnung nicht; es ist ihm recht, wenn man ihm bis ins Innere sieht.

  19. Man braucht nicht immer alles zu sagen, das wäre Tölpelei. Aber was man sagt, soll so sein, wie man es denkt. Lieber will ich taktlos und unhöflich sein als schmeicheln und mich verstellen.

  20. Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.