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Kurze Menschheit Sprüche

275 Sprüche

4.6

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.

Mark Twain

4.5

Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin. Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Hälfte auch.

Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit.

Henry Wadsworth Longfellow

4.3

Menschen, die mich kennen, gibt es nicht. Nur einer kennt mich : der Himmel.

Konfuzius

4.2

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

Albert Einstein

4.2

Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.

Albert Einstein

4.2

Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.

John F. Kennedy

4.2

Alles Behaartsein ist tierisch. Die Rasur ist das Abzeichen höherer Zivilisation.

Arthur Schopenhauer

4.1

Das Weltall wird der Menschheit keine Träne nachweinen

Albert Einstein

4.1

Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.

Mark Twain

4.1

Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.

William Penn Adair Rogers

4.1

Meide alles, was die Menschen trennt, und tu alles, was sie eint.

Leo Tolstoi

4.0

Wollt ihr wissen, ob ein Land wohl regiert und gut gesittet sei, so hört seine Musik.

Konfuzius

4.0

Der Weg der neueren Menschheit geht von der Humanität durch die Nationalität zur Bestialität

Franz Grillparzer

4.0

Die Demokratie setzt die Vernunft im Volk voraus, die sie erst hervorbringen soll.

Karl Theodor Jaspers

4.0

Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder Kultur.

Sigmund Freud

4.0

Man glaubt nicht, was jeder Mensch glaubt, was er für ein Mensch ist.

Johann Nepomuk Nestroy

4.0

Der Herrscher ist der erste Diener des Staates

Friedrich der Große

4.0

Das menschliche Leben beginnt jenseits der Verzweiflung!

Jean-Paul Sartre

4.0

Das menschliche Leben beginnt jenseits der Verzweiflung!

Jean-Paul Sartre

4.0

Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen

Platon

4.0

Wer nicht reist, wird nicht den Wert der Menschen schätzen lernen.

4.0

Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten.

4.0

Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Joseph Addison

4.0

Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht

Abraham Lincoln

4.0

Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selber

Seneca

4.0

Schon immer beruhten die meisten menschlichen Handlungen auf Angst oder Sturheit

Albert Einstein

4.0

Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.

Friedrich Nietzsche

4.0

Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.

Richard Fedor Leopold Dehmel

4.0

Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.

Karl Theodor Jaspers

4.0

Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur später.

Arthur Schnitzler

4.0

Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.

Novalis

4.0

Kenntnisse müssen dem Glück dienen - der Vereinigung der Menschen, nur dann sind sie wichtig.

Leo Tolstoi

4.0

Die Menschheit ist zum Werkzeug ihrer Werkzeuge geworden.

Henry David Thoreau

4.0

Weltgeschichte ist eine Verschwörung der Diplomaten gegen den gesunden Menschenverstand.

Arthur Schnitzler

4.0

Die Liebe auch zu unseren Feinden ist der Schlüssel, mit dem sich die Probleme der Welt lösen lassen.

Martin Luther King

4.0

Politik muß jedermanns Sache werden. Man darf sie nicht den Fachleuten überlassen.

Gustav Walter Heinemann

4.0

Die Probleme, vor denen unsere heutige Gesellschaft steht, lassen sich nicht mit militärischen Mitteln lösen.

John F. Kennedy

4.0

Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

August Bebel

4.0

Wer noch niemals anderen Leuten auf die Füße getreten, hat sich vermutlich noch niemals von der Stelle bewegt.

Franklin P. Jones

4.0

Die Geschichte der Menschheit besteht aus Perioden des Krieges und Perioden der Aufrüstung.

Josef Bordat

4.0

Es ist schwer mit Menschen zu leben, weil das Schweigen so schwer ist.

Friedrich Nietzsche

4.0

Der Mensch ist der Spiegel der Welt. Von ihm hängt es ab, ob das Spiegelbild klar oder beschlagen ist.

Wilhelm Raabe

4.0

Unendlich mannigfaltig sind die Menschen, und die Herzen sind einander nicht ähnlicher als die Gesichter

Francesco Petrarca

4.0

Der Staat ist für die Menschen da, und nicht die Menschen für den Staat.

Albert Einstein

3.9

Willst du wissen, woraus die Menschheit besteht? Aus denen, die sich nicht um dich kümmern.

Martin Kessel

3.9

Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend.

Franz Kafka

3.9

Die Zahl der Dummen und Einfältigen ist überall sehr groß.

Erasmus von Rotterdam

3.9

Dass irgend ein Mensch auf der Erde ohne Vorurteil sein könnte, ist das größte Vorurteil.

August von Kotzebue

3.9

Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

Marie von Ebner-Eschenbach

3.9

Wer möchte diesen Erdenball noch fernerhin betreten, wenn wir Bewohner überall die Wahrheit sagen täten ...

Wilhelm Busch

3.9

Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit.

Peter Rosegger

3.9

Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, dass der Mensch als Sünder geboren werde.

Johann Gottlieb Fichte

3.9

Eigentümlich ist menschlicher Gemütsart, Beleidigte zu hassen.

Tacitus

3.9

Die breite Menge misst Freundschaften an ihrem Nutzen

Ovid

3.9

Blase dein Stücklein, aber wolle deinen Takt nicht der ganzen Menschheit aufdrängen

Wilhelm Raabe

3.9

Bücher sind die Vermächtnisse, die ein großer Geist der Menschheit hinterläßt.

Joseph Addison

3.9

Die Geschichte ist nicht viel mehr als eine Aufzählung der Verbrechen, Narrheiten und Unglücksfällen der Menschheit.

Edward Gibbon

3.9

Liebe ist die starke Übertreibung des Unterschiedes zwischen einer Person und allen anderen.

George Bernard Shaw

3.9

Nicht was wir gestern waren, sondern was wir morgen zusammen sein werden, vereinigt uns zum Staat.

José Ortega y Gasset

3.9

In einer Sache sind sich die Geschlechter gleich: Beide denken, sie wären es nicht.

Franklin P. Jones

3.9

Gerechtigkeit herrscht, wenn es in einem Volk weder übermäßig Reiche noch übermäßig Arme gibt.

Thales von Milet

3.9

So viele Jahre auch vergehen mögen, die Natur des Menschen ändert sich nicht.

Thukydides

3.9

Wer die Welt rettet, rettet sich selbst.

Julian Scharnau

3.9

Es erweist sich, daß das, was Weltkenntnis genannt wird, die Menschen eher schlauer als gut macht.

Samuel Johnson

3.9

Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.

Hugo von Hofmannsthal

3.9

Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser sei als der Mensch.

Dwight "Ike" David Eisenhower

3.9

Aufrichtigkeit in der Gesellschaft ist wie ein Eisenträger in einem Kartenhaus.

William Somerset Maugham

3.9

Anarchisten sind objektiv die besten Helfer der Reaktionäre. Vielleicht wollen sie das sogar sein.

Gustav Walter Heinemann

3.9

Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus

Abraham Lincoln

3.9

Die menschliche Dummheit besteht nicht darin, dass man keine Ideen hat, sondern dass man dumme Ideen hat

Henry de Montherlant

3.9

Der einzelne kann sich vervollkommnen. Aber die Menschheit als ganzes wird weder besser noch schlechter.

Denis Diderot

3.9

Das öffentliche Wohl besteht aus dem Glück jedes einzelnen.

Albert Camus

3.9

Es ist cool seine Umwelt mit Charakter zu verblüffen.

Else Pannek

3.9

Und obschon die Welt voll Narren ist, so ist keiner darunter, der es von sich dächte, ja nur argwöhnte.

Baltasar Gracián y Morales

3.9

Je mehr Macht die Menschen haben, um so mehr mißbrauchen sie diese und werden übermütig.

Nicolaus Machiavelli

3.9

Die Verantwortung jedes einzelnen für die ganze Menschheit betrachte ich als universelle Religion

Dalai Lama

3.9

Die Welt ist nicht die Welt nur eines Menschen.

3.9

Jede Gesellschaft bekommt die Revolution, die sie verdient

Michail Bakunin

3.9

Ehrliche Arbeit ist wichtiger als Krieg zu führen, und nur ehrliche Arbeit schafft gute Bürger

John Reed

3.9

Der Friede ist der Ernstfall in dem wir uns zu bewähren haben.

Gustav Walter Heinemann

3.9

Selbstliebe ist das stärkste, heiligste Band, welches uns mit der Menschheit verbindet und zusammenhält.

Heinrich Martin

3.9

Die Jägerei ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit

Theodor Heuss

3.9

Die beste Beschreibung des Menschen ist meiner Ansicht nach: der undankbare Zweifüßler.

Fjodor M. Dostojewski

3.8

Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt.

Augustinus

3.8

Auf Erden lebt kein Menschenkind, an dem man keinen Mangel find't

3.8

Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden

Kurt Tucholsky

3.8

Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite sondern seine Bürger.

Carl Fürstenberg

3.8

Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann.

Otto von Bismarck

3.8

Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen.

Peter Rosegger

3.8

Je mehr Bekannte man hat, umso weniger kennt man die Leute.

3.8

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft

Henrik Johan Ibsen

3.8

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

Mark Twain

3.8

Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind.

François de la Rochefoucauld

3.8

Fabriken in Städten sind Verbrechen am Volke

Carl Ludwig Schleich

3.8

Wollen wir in Frieden leben, muss der Friede aus uns selbst kommen

Jean-Jacques Rousseau

3.8

Was die Familie stärkt, stärkt auch die Gesellschaft

3.8

Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.

Rudyard Kipling

3.8

Wo der Wein fehlt, da ist der Himmel der Menschheit wüst und leer, da stirbt der Reiz der Venus

Euripides

3.8

Wenn der Mensch plötzlich tugendhaft würde, so müssten viele Tausende verhungern

Georg Christoph Lichtenberg

3.8

Die Menschen unterscheiden sich durch das, was sie zeigen, und gleichen sich durch das, was sie verbergen.

Paul Valéry

3.8

Die Menschen fürchten den Tod, wie Kinder sich fürchten, im Dunkeln zu gehen

Francis Bacon

3.8

Wer die Menschen liebe, liebt auch ihre Freuden.

Fjodor M. Dostojewski

3.8

Für die Menschen gibt es nichts Überzeugenderes als die Erfolge, willig beugen sie sich dem Glücke und dem Ruhm.

Leopold von Ranke

3.8

Neiden und beneidet werden ist das meiste tun auf Erden.

Friedrich von Logau

3.8

Alle Dinge müssen; der Mensch allein ist das Wesen, welches will.

Eckhart von Hochheim

3.8

Ich habe immer gedacht, dass man das Menschengeschlecht bessere, wenn man die Jugend bessert.

Gottfried Wilhelm Leibniz

3.8

Das Gewissen eines jeden Bürgers ist sein Gesetz.

Thomas Hobbes

3.8

Der Mensch war immer Mensch, voll Unvollkommenheit.

Johan Peter Uz

3.8

Muss denn nicht jeder bittere Erfahrungen in der Welt machen, um die Welt kennenzulernen?

Jakob Michael R. Lenz

3.8

Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz.

Paul Valéry

3.8

Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.

Ludwig Börne

3.8

Jeder Verbrecher sträubt sich, seine Verbrechen einzugestehen. So auch die Gesellschaft.

Christian Friedrich Hebbel

3.8

Es ist eine Eigentümlichkeit des menschlichen Charakters, dass man die, die man beleidigt hat, auch noch hasst.

Tacitus

3.8

Monarchie ist das einzige System, in dem die Macht zum Wohl aller ausgeübt wird

Aristoteles

3.8

Der wirkliche Verdruss bei der Menschheit ist der Umstand, dass sie vom Affen abstammt und nicht vom Hund.

Arthur Schopenhauer

3.7

Es könnte sein. daß die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert

Immanuel Kant

3.7

Das Geld ist der größte Fluch der Menschheit.

Sophokles

3.7

Die Schönheit ist die größte menschliche Macht.

Honoré de Balzac

3.7

Auf tausend Menschen, die bereit sind, etwas Großes zu tun, kommt einer, der bereit ist, etwas Kleines zu tun.

George McDonald

3.7

Von hundert, die von "Menge", von "Herde" reden, gehören neunundneunzig selbst dazu.

Christian Morgenstern

3.7

Die Gesellschaft ist ein Maskenball, auf dem jeder seinen wahren Charakter verbirgt und ihn durch das Verbergen verrät.

Ralph Waldo Emerson

3.7

Es ist nicht wichtig, ob der Mensch vom Affen abstammt; viel wichtiger ist, dass er nicht wieder dorthin zurückkehrt.

Richard Wagner

3.7

Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.

Rabindranath Tagore

3.7

Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden

Jean-Baptiste Molière

3.7

Wir können nun einmal nicht alle Genies sein, die Genies sind die Luxus-Personen der Menschheit.

Bogumil Goltz

3.7

Jeder Mensch ist dazu bestimmt, ein Erfolg zu sein. Und die Welt ist dazu bestimmt, dessen Erfolg zu ermöglichen

3.7

Nicht der einzelne ändert die Wirklichkeit, die Wirklichkeit wird von allen verändert

Friedrich Dürrenmatt

3.7

Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit

William Butler Yeats

3.7

Nichts bedarf so sehr der Reform wie die Gewohnheit der Mitmenschen.

Mark Twain

3.7

Die Kunst ist das Gewissen der Menschheit.

Christian Friedrich Hebbel

3.7

Wenn die Menschheit nur zum Gemeinen noch lacht, Dann ist's Zeit, dass sich alles verkracht.

Friedrich Vischer

3.7

Regierungen sind die Segel, das Volk ist der Wind

Georg Friedrich Wilhelm Hegel

3.7

Die gute Küche ist das innigste Band der guten Gesellschaft

Marquis de Vauvenargues

3.7

Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden, und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten

Winston Churchill

3.7

Eine selbstbewusste Gesellschaft kann viele Narren ertragen.

John Steinbeck

3.7

Bier ist Menschenwerk, Wein aber ist von Gott!

Martin Luther

3.6

Ohne Witz kann man nicht auf die Menschheit wirken

Ludwig Börne

3.6

Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.

Fjodor M. Dostojewski

3.6

Keiner überschreitet die engen Grenzen der Menschheit: Alle haben ihre Gebrechen, bald im Kopfe, bald im Herzen.

Baltasar Gracián y Morales

3.6

Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.

Ludwig Andreas Feuerbach

3.6

Es ist das Schicksal der Ungewöhnlichen, immer wieder den Hass der Menschen zu erregen.

Stefan Zweig

3.6

Große Völker vergessen zwar Leiden, nicht aber Demütigungen.

Winston Churchill

3.6

Wasser und Erde der Heimat formen sich ihren Menschenschlag.

3.6

Der dunkelste Erdteil ist nicht Afrika, sondern des Menschen Herz

Max Frommel

3.6

Das Ärgern hab' ich eigentlich aus meinem Programm gestrichen, ebenso das Verwundern über meine Mitmenschen.

Franziska Gräfin zu Reventlow

3.6

Frieden ist die schönste Form von Glück.

William Ellery Channing

3.6

Das Volk gehört nicht zu jenen Geliebten, welche an Schönheit gewinnen, wenn man sie im Negligé sieht.

Joszef Freiherr von Eötvös

3.6

Das Wesen eines Volkes ist wie das Wesen einer einzelnen Person: Sein Charakter ist sein Schicksal.

Jakob Wassermann

3.6

Wahnsinn bei Individuen ist selten, bei Gruppen, Nationen und Epochen aber die Regel

Friedrich Nietzsche

3.6

Große Menschen sind Inhaltsverzeichnise der Menschheit.

Christian Friedrich Hebbel

3.6

Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte

Francesco Petrarca

3.6

Ich glaube, dass sich Gott, als er den Menschen erschaffen hat, gewaltig überschätzt hat.

Oscar Wilde

3.6

Der Mensch ist ein Raubtier mit manchmal humanen Ansätzen

Friedrich Dürrenmatt

3.6

Revolutionen sind die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit bezeichnen.

Christian Friedrich Hebbel

3.5

Es gibt nichts Schwereres auf der Welt als offener Freimut und nichts Leichteres als Schmeichelei.

Fjodor M. Dostojewski

3.5

Je nun, es ist im Menschenvolk einmal so Brauch, Vor irgend wem im Staub zu liegen auf dem Bauch.

3.5

Das Genie ist die Macht, Gott der menschlichen Seele zu offenbaren.

Franz Liszt

3.5

Erträglich ist der Mensch als Einzelner. Im Haufen steht er der Tierwelt zu nah.

Franz Grillparzer

3.5

Ein jeder von uns müsste Respekt für die leidende Menschheit empfinden.

Giuseppe Verdi

3.5

Jede Nation ist im Ausland hauptsächlich durch ihre Untugenden bekannt

Joseph Conrad

3.5

Der Mensch ist von einer Kompliziertheit, die nur Individualitäten zuläßt.

Friedrich Dürrenmatt

3.5

Je dümmer, je unsittlicher es ist, was die Menschen tun, um so feierlicher wirkt es.

Leo Tolstoi

3.5

Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.

Leopold von Ranke

3.5

Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.

Johann Peter Hebel

3.4

Wer den Glauben an sich selbst bewahrt, verliert auch nicht den Glauben an die Menschen

3.4

Erst das Leiden hat der Menschheit das Gefühl der Religion, den Gedanken eines Gottes erschaffen.

Stefan Zweig

3.4

Die Demokratie schafft kein starkes Band zwischen den Menschen. Sie erleichtert ihnen aber den Umgang miteinander.

Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

3.3

Es gibt zwei Arten guter Menschen: Die Toten und die Ungeborenen.

3.3

Die Geschichte ist meistens die Schande des Menschengeschlechts.

Johann Gottfried Seume

3.3

Ich glaube an den Fortschritt. Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.

Christian Johann Heinrich Heine

2.4

Man lernt die Menschheit lieben. In den großen Gesellschaften lernt man die Menschen nur hassen.

Jean-Jacques Rousseau

Jeder Segen der Zivilisation ist entweder ein Fluch oder überflüssig.

August Strindberg

Geschichte ist nichts anderes als die Unfallchronik der Menschheit.

Charles de Talleyrand

Die Schritte der Menschheit sind langsam. Man kann sie nur in Jahrhunderten messen.

Georg Büchner

Niemand ist eine Insel, jeder ist Teil des menschlichen Kontinents.

John Donne

Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe

Politik ist die Wissenschaft, den Bürgern mit verhältnismäßig geringer Mühe möglichst viel Gutes zu bescheren.

Ferdinando Coelestinus Galiani

Österreich ist ein seltsames Land. Man muss hier unbedingt schon gestorben sein, damit einen die Leute leben lassen.

Gustav Mahler

Öffentlichkeit, Öffentlichkeit, Öffentlichkeit, ist der größte moralische Machtfaktor in unserer Gesellschaft.

Joseph Pulitzer

Der Name "Menschenrechte" kann ohne "Menschenpflichten" nicht genannt werden, beide beziehen sich aufeinander.

Johann Gottfried Herder

Nationalcharakter ist der göttliche Beruf einer Nation.

Friedrich Julius Stahl

Man soll nie das Wohl, man soll das Heil eines Menschen im Auge haben

Christian Morgenstern

Es gibt keine guten und bösen Menschen, sondern nur Weise und Toren.

Dadurch haben sich die Menschen die Ehe zur Hölle gemacht, dass sie sie zu ihrem Himmel machen wollten.

Johann Christian Friedrich Hölderlin

Im Kampf gegen die Armut entstehen alle großen menschlichen Leistungen.

John Knittel

Der Mensch ist nun einmal nicht dazu geboren auf Erden ein vollkommenes Glück zu genießen.

Erasmus von Rotterdam

Ein Volk, das ein wahres, volkstümliches Bücherwesen besitzt, ist Herr von einem unermesslichen Schatze.

Friedrich Ludwig Jahn

Ein wesentlicher Teil des Ruhmes jeder menschlichen Gesellschaft sind die großen Denkmäler

Francois René de Chateaubriand

Der menschlichen Kunst der Täuschung sind Grenzen gezogen.

Sir Arthur Conan Doyle

Es muss menschlichem Empfinden aufgehen, dass das, was im Menschen atmet, dasselbe ist, wie das, was im Tiere lebt.

Richard Wagner

Der Mensch ist seiner Natur nach eine tapfere Bestie.

Johann Georg Adam Forster

Regieren ist keine Sache für Leute von Charakter und Erziehung.

Aristophanes

Fortschritt ist, wenn Menschen gezüchtet werden, die die Schadstoffe ihres Fortschritts überleben.

Else Pannek

Wir wurden nicht aus dem Paradies vertrieben. Es war umgekehrt, wir haben das Paradies vertrieben.

Else Pannek

Der Umgang mit Lebewesen hinterlässt Spuren im Seelenleben.

Else Pannek

Worte öffnen Wege. Sie sind der Schlüssel zur Seele und die Brücke zum Nächsten.

Else Pannek

Immer wo ein Staat gedeiht, hat der Gehorsam ihm das Haus gebaut

Sophokles

Einem Land, in dem die Blumen teuer sind, fehlt die Grundlage der Kultur.

Was die Theologen auch sagen mögen: Die Menscheit hat im ganzen viel mehr Tugenden als Laster.

Henry Thomas Buckle

In jedem Menschen steckt etwas von einem Komödianten und Profitjäger.

Karel Capek

Kontrolliert euren Appetit, ihr Lieben, und ihr habt die menschliche Natur erobert

Charles John Huffam Dickens

Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird

H. L. Mencken

Die Menschen leben vom Versprechen.

Thomas Chandler Haliburton

Unsere Kultur ist wirklich fortgeschritten, wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß.

Georg Christoph Lichtenberg

Eine große Landstraß' ist unsere Erd, wir Menschen sind Passagiere.

Christian Johann Heinrich Heine

Auch das Tier liebt sein Junges. Eine Seelen- und nicht Blutsverwandtschaft kennt nur der Mensch.

Nikolai Wassiljewitsch Gogol

Der Weg der neueren Menschheit geht von der Humanität durch die Nationalität zur Bestialität.

Franz Grillparzer

Das Glück des tätigen Lebens liegt im Wirken der Klugheit, durch die der Mensch sich selbst und andere regiert.

Thomas von Aquin

Viel Obst ist ungesund; wir kauen alle dran, was eines Apfels Kost für Leid uns angetan.

Friedrich von Logau

Es ist ein allgemeiner Fehler der Menschen, nicht in den Zeiten der Meeresstille mit dem Sturm zu rechnen.

Nicolaus Machiavelli

Ich habe oft gedacht, wie traurig diese Welt ohne Kinder wäre, und wie unmenschlich ohne die Alten.

Samuel Taylor Coleridge

Der Mensch schafft Reichtum, aber nicht der Reichtum Menschen

Was ist der Mensch? Jedenfalls nicht das, was er sich einbildet zu sein, nämlich die Krone der Schöpfung

Wilhelm Raabe

Ohne Fantasie hätte die Menschheit den Mut zum Weiterexistieren längst verloren.

Christian Morgenstern

Das Volk muß für sein Gesetz kämpfen wie für seine Stadtmauer

Heraklit von Ephesos

Unglück kann durch andere kommen; aber erniedrigt werden kann ein Volk nur durch seine eigenen Handlungen.

Henry Thomas Buckle

Keine zauberwirkende Rune ist wunderbarer als ein Buch. Bücher sind das auserlesene Besitztum der Menschen.

Thomas Carlyle

Ein Volk wird danach beurteilt, wie es seine Toten bestattet

Perikles

Die Bestimmung des Menschen auf dieser Erde ist nicht die Glückseligkeit, sondern die Vervollkommnung

Germaine Madame de Stael

Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.

Dalai Lama

Im Glücklichmachen, liegt das Glücklichsein.

Friedrich Emil Rittershaus

Wo Engel hausen, da ist der Himmel - und sei es auch mitten im Weltgetümmel.

Hafis

Die Geschichte der Menschheit wie des Einzelnen beginnt mit einem Traum

Wilhelm Raabe

Die größte Stärke des Menschen ist seine Hoffnung. Vertraue in deine Zukunft.

Jean Anthelme Brillat-Savarin

Die Arbeit, dieser Fluch, womit Gott das menschliche Geschlecht segnete, gibt uns wahres und dauerhaftes Vergnügen.

Justus Möser

Dem Menschen ist ein Mensch noch immer lieber als ein Engel

Gotthold Ephraim Lessing

Nur ein Frieden zwischen Gleichen ist von Dauer

Woodrow Wilson

Es gibt so viele Leute auf der Welt und so wenig Menschen.

Alfons Petzold

Die Menschenrechte haben kein Geschlecht.

Hedwig Dohm

Fürsten belohnen ihre Schmeichler und verachten sie. Völker beten die ihrigen an.

Friedrich von Gentz

Es ist das Wohl des Ganzen, wovon jedes patriotische, wovon selbst jedes eigennützige Gemüt das seinige erhofft.

Friedrich von Gentz

Wenn die Regierungen krank sind, müssen die Völker das Bett hüten.

Ludwig Börne

Ein von Eifer entflammter Mensch reicht hin, ein ganzes Volk aufzurichten.

Johannes Chrysostomos

Alles Gute, Große, Schöne der Menschheit nimmt seinen Ursprung unzweifelhaft aus mütterlichem Einfluss

Georg Friedrich Wilhelm Hegel

Der Mensch ist zur Gesellschaft und zur Freude geboren.

Nikolai Michailowitsch Karamsin

Der Mensch ist ein geldgieriges Tier und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere.

Herman Melville

Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein.

Friedrich Vischer

Es ist den Menschen allen eins gemeinsam: fehlzugehen.

Sophokles

Die Gehirne sind bei allen Menschen gleich. Es entscheiden die Gedanken, die uns steuern.

Nikolaus B. Enkelmann

Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich selbst und seine Welt verändern und seine Zukunft gestalten kann.

Nikolaus B. Enkelmann

Aber so wenig als im Leben des Einzelnen ist es für das Leben der Menschheit wünschenswert, die Zukunft zu wissen.

Jacob Christoph Burckhardt

Nur der Einzelne ist naturgewachsen, nicht das Volk. Das Volk ist ein menschlicher Organisationsbegriff

Carl von Ossietzky

Mennschsein heißt sich minderwertig zu fühlen und nach Überlegenheit zu trachten.

Alfred Adler

Was alle trifft, erträgt man leicht

Karl Wilhelm Ramler

Geld ist die einzige Macht, vor der die gesamte Menschheit auf die Knie fällt

Samuel Butler

Zu dem Eifer, die Wahrheit zu entdecken, muss der Eifer kommen, sie für das Glück der Menschheit zu gebrauchen

Herbert Spencer

Die tiefe Sicherheit einer Gesellschaft hängt von Natur und Verhalten ihrer Bürger ab

Herbert Spencer

Nie und nirgendwo gab es Ordnung und Freiheit, und niemals hörte die Welt auf, nach beiden zu verlangen

Alfred de Vigny

Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab.

Alexandre Vinet

Was wären in dieser Welt die Starken, ohne Unterstützung der Schwachen?

Otto Weiss

Die Natur verlieh allen Menschen die Gabe, sich in wichtigen Dingen zu verrechnen.

Otto Weiss

Die allerbesten Gesetze eines Landes zeigen beleidigendes Misstrauen gegen seine Bewohner.

Otto Weiss

Alle Menschen sind Verkäufer – alle Menschen sind Kunden.

Otto Weiss

Seit Adam waren stets die Dummen in der Mehrheit.

Casimir Delavigne

Die Mixtur, Mensch genannt, ist wohl das tollste Ragout, welches je einem himmlischen Kochbuch entschlüpfte

Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

Glückliches Land, wo der Gesellschaft die Laster des Menschen fast ebenso nützen wie seine Tugenden.

Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

Wer die Menschen wahrhaft kennt, der wird auf niemanden unbedingt bauen, aber auch niemanden vollständig aufgeben.

Joszef Freiherr von Eötvös

Ich habe die Philosophen und die Katzen studiert, doch die Weisheit der Katzen ist letztlich um ein weites größer.

Hippolyte Taine

Der Mensch ist ein kleines Ding, man hat ihn bald auswendig gelernt, wenn man mit ihm vertraut wird.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Bei lebhaften Menschen und Völkern sind Ruhe und Schweigen das sicherste Zeichen der Reife.

Fanny Lewald

Die Weltgeschichte liest sich wie eine Krankengeschichte der Menschheit

Henriette Wilhelmine Hanke

In der Tiefe ihres Gemütes verbirgt die Menschheit ihre Schätze.

Rahel Varnhagen von Ense

Die Menschen verstehen einander nicht. Sie lieben sich zu ungleichen Stunden.

Rahel Varnhagen von Ense

Die eine Hälfte der Welt kann die Freuden der anderen nicht verstehen

Jane Austen

Weltgeschichte macht es wie die Bauern, wenn sie Pferde nicht haben kann, lässt sie ihren Wagen durch Ochsen ziehen.

August Pauly

Schichtenweise liegen die Schicksale der Menschen übereinander und bauen die Zeiten auf.

August Pauly

Wenn die Menschen sich ihre Köpfe selbst heraussuchen dürften, bekämen die meisten keine Gescheiteren.

August Pauly

Was die Natur sagt, hat Gott gesagt. Religionen aber sind Menschenantwort.

August Pauly

Die Dankbarkeit der Völker ehrt nur die Toten, selten die Lebenden.

Theresa Keiter

Freiheit wünschen nur wenige edle Menschen, Willkür der große Haufen.

Karoline Freiin von Wolzogen

Die Kardinalfrage der Menschheit ist die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit.

Friedrich Lienhard

Viel Kummer bereitet es meinem Herzen, wenn ich daran denke, was der Mensch aus dem Menschen gemacht hat.

William Wordsworth

Des Menschen Feind, Bruder, ist der Mensch!

Lewis Wallace

Wir sind doch alle in den weiten Lebensräumen Zaungäste nur bei Wünschen und bei Träumen.

Max Dauthendey