Die meisten Menschen geben ihre Laster erst auf, wenn sie ihnen Beschwerden machen
— William Somerset Maugham
21 Sprüche
Die meisten Menschen geben ihre Laster erst auf, wenn sie ihnen Beschwerden machen
— William Somerset Maugham
Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.
— Winston Churchill
Tugend will, man soll sie holen, ungern ist sie gegenwärtig; Laster ist auch unbefohlen dienstbereit und fix und fertig.
— Wilhelm Busch
Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst.
— Ralph Waldo Emerson
Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.
— Jean-Baptiste Molière
Die Laster stritten, wer von ihnen am eifrigsten gewesen sei, dem Bösen auf der Welt zu dienen; den Preis erhielt die Heuchelei
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Man verachtet nicht alle, welche Laster haben, wohl aber jeden, der keine Tugend hat.
— François de la Rochefoucauld
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen ohne Laster auch keine Tugenden haben.
— Abraham Lincoln
Müßiggang ist aller Laster Anfang
Die Gelassenheit bedeutender Menschen ist nur die Schranke für ihre Laster
— Marquis de Vauvenargues
Nach Meinung der Sozialisten ist es ein Laster, Gewinne zu erzielen. Ich bin dagegen der Ansicht, dass es ein Laster ist, Verluste zu machen.
— Winston Churchill
Tugend ist, was man mit Leidenschaft tut; Laster ist, was man aus Leidenschaft tut.
— Augustinus
Wo Gold vorregnet, da regnet es Laster nach.
Die das Laster liebenswürdig machen, schätze ich doch höher als die, welche die Tugend erniedrigen.
— Joseph Joubert
Aus Neigungen werden Tugenden und Laster
Aller Laster Anfang ist die Langeweile.
— Sören Kierkegaard
Ich weiß nicht, welches das größere Laster ist, immer völlig nüchtern oder ab und zu völlig betrunken zu sein.
— John Knittel
Wir leben in einer Welt, in der ein jeglicher bei weiten mehr auf die Schwächen, Laster und Untugenden des anderen angewiesen ist als auf seine Tugenden.
— Wilhelm Raabe
Aller Laster König ist der Geiz.